Die ersten VW Transporter & Busse – der T 1


Unvergessen ist der erste Volkswagen ‚Bulli‘ …als Transporter und Bus!

Volkswagen-Bus T 1

Die erste Ausführung des Volkswagen-Busses ist auch als begehrter Oldtimer immer noch ein… Spassmobil

Als ‚Eyecatcher‘ für diesen Betrag haben wir uns die Aufnahme eines herausragend restaurierten Volkswagen-Busses der ersten Generation ausgesucht.

Er kam uns im April 2019 auf dem jährlichen grossen Oldtimer-Treffen der VW-Freunde Gümmer auf einem ausgedehnten Supermarkt-Gelände in Seelze nördlich von Hannover vor die Linse unserer neugierigen Kamera.

Es geht los… die Transporter-Fertigung bei Volkswagen beginnt 1950!

Volkswagen Transporter

Ein Volkswagen Transporter Prototyp – einer der ersten ‚Bullis‘ aus dem November 1949

Dieser VW T 1 – Prototyp von 1949 wurde bis in die 1960er Jahre auf dem Wolfsburger VW-Werksgelände genutzt.

Heute hat er im AutoMuseum Volkswagen in Wolfsburg einen Ehrenplatz, denn der von uns aufgenommene VW-Kastenwagen-Prototyp trägt die Fahrgestell-Nummer 008 und ist damit einer der ersten VW-Bullis überhaupt. Ein echter, besonders edler Oldtimer also!

Der VW Typ 2 – ein erstes leichtes Nutzfahrzeug aus dem Volkswagenwerk.

Ab 1938 und zum Neubeginn unter englischer Besatzung nach dem zweiten Weltkrieg gab es nur einen Volkswagen, den bis heute beliebten VW-Käfer. Zum Wiederaufbau Deutschlands musste ein leichter Transporter her.

Als erster erkannte der niederländische Importeur von Volkswagen Ben Pon schon zwei Jahre vorher die Marktchancen für ein derartiges Fahrzeug und lieferte gleich eine selbst gezeichnete Skizze dazu.

So wurde nach ausführlicher Erprobung im Jahre 1950 der später einfach unverzichtbare Kleintransporter und Bus als VW-Typ 2 vom Volkswagenwerk vorgestellt, der heute als Volkswagen T 1 bezeichnet wird.

Heute gilt der VW-Transporter als ganz besonderes Sinnbild für den kraftvollen Wiederaufbau in der deutschen Nachkriegszeit.

Volkswagenbus - T 1

Volkswagenbus T 1 – ein VW-Bus der ersten Generation am Eckerrnförder Museumshafen

Der VW-Bulli bereits in vier Fahrzeug-Varianten für gewerbliche und private Kunden.

Durch seine zweigeteilte Windschutzscheibe aus Flachglas ist der VW-Transporter T 1 auch heute noch leicht und sofort zu erkennen und von seinem Nachfolger – dem T 2 – zu unterscheiden.

Äußerlich stets nur in wenigen Details ( z. B. Blinkleuchten anstelle der im Verkehr kaum sichtbaren Klapp-Winker sowie etwas grössere Heckleuchten oder einer breiteren Heckklappe ) dem Stand der damaligen Technik angepasst, wurde dieses VW-Nutzfahrzeug bis 1967 – also siebzehn Jahre lang – in den Ausführungen

  • Kleinbus
  • Kastenwagen
  • Pritschenwagen
  • Pritsche mit Doppelkabine

zuerst in Wolfsburg und ab 1956 im neu errichteten Transporterwerk in Hannover gebaut – das Wirtschaftswunder konnte beginnen.

Bis 1952 wurde der Transporter T 1 ohne Heckfenster und bis 1955 ohne hintere Stoßstange ausgeliefert. Ab 1964 wurde die Heckklappe vergrössert und es war eine Schiebetür bestellbar.

Volkswagenbus - T 1

Ein Volkswagenbus T 1 – vor der Bulli-Halle von VWN in Hannover-Limmer

Und warum heisst der VW Bulli nun Volkswagen Bulli?

Die Frage beantworten wir gleich, zuerst bieten wir Ihnen hier die internationalen Spitznamen des VW-Busses/Transporters, die oftmals wie reine Liebeserklärungen an dieses unverwüstliche Fahrzeug der beginnenden Wirtschaftswunderzeit klingen:

  • VW-Bulli – das ist die beliebteste Namensgebung in Deutschland.
  • Brick ( Ziegelstein), Cucumber ( Gurke ), Fat Chick ( Dickes Mädel ) oder Splitty ( wegen der geteilten Frontscheibe des T 1 ) – englischer Sprachraum.
  • Rugbrød ( Graubrot ) – Dänemark.
  • Junakeula ( Zugfront )- Finnland , entsprechend der Front alter finnischer Loks.
  • Pão-de-Forma ( Brotlaib ) – Portugal.
  • Velha Senhora ( alte Dame ) – Brasilien.
  • Combi Asesina ( Mörder-Kombi ) – Peru, vom Fahrstil der Fahrer in Lima.
  • Min bao che, Brotauto ( wg. der Form ) – China.

Warum der VW-Bulli ‚Bulli‘ heisst, ist heutzutage nicht mehr zu klären. Vielleicht, weil er von einem damaligen VW-Werker als ‚bullig‘ bezeichnet wurde, oder… doch eine rasante Abkürzung aus ‚Bus und Lieferwagen‘. Nobody knows!

Nomen est omen – der VW-Bulli!

Volkswagen Transporter

Ein Volkswagen Kastenwagen Baujahr 1950 als Sinalco-Lieferwagen – ausgestellt in der  Autostadt Wolfsburgr

Der legendäre luftgekühlte Vierzylinder-Boxermotor und ein kleiner Technik-Steckbrief.

Für den Antrieb des Volkswagen T 1 sorgte der bekannte, luftgekühlte Vierzylinder-Boxermotor des VW Käfers im Heck des Fahrzeugs. Die Leistungsstufen des Boxers in seiner stetigen Weiterentwicklung:

– 1950 – 18 KW/ 25 PS – 1131 ccm – Höchstgeschwindigkeit 85 kmh
– ab 1954 – 22 KW/ 30 PS – 1192 ccm
– ab 1959 25 KW/ 34 PS
– ab 1963 30,9 KW/ 42 PS – 1493 ccm
– ab 1965 32,3 KW/ 44 PS – Höchstgeschwindigkeit 110 kmh

Der luftgekühlte Volkswagen-Vierzylinder-Boxermotor… ständig weiter entwickelt!

Mit einer Länge von 4150 mm und 1660 mm Breite sowie 1900 mm Höhe passte der VW-Bulli T 1 gut auf jeden Parkplatz.

Wie beim VW-Käfer betrug der Radstand 2400 mm. Das Leergewicht betrug schlappe 975 kg und die Zuladung immerhin 750 kg.

Zuerst hatte der die damals üblichen ‚Blinker‘ als kaum zu erkennende Abbiegezeichen, die dann durch stetig grösser werdende Blinklichter ersetzt wurden.

Erst ab 1959 war das Getriebe des T 1 vollsyncronisiert. Schade eigentlich, denn Schalten war ja bekanntlich kein Geheimnis in der damaligen Zeit… jeder durfte es hören!

Volkswagen Transporter

Ein Volkswagen T 1 fährt Reklame für ein Restaurant –  Enkhuizen am Ijsselmeer in Noord Holland Noord

Volkswagen Transporter & VW-Bus – die Millionenseller von Volkswagen!

Der Volkswagen T 1 wurde und wird immer noch liebevoll VW Bulli gerufen. Als Bus und Lieferwagen war er nicht nur bei Deutschlands Gewerbetreibenden beliebt, sondern wurde auch viele Länder exportiert und besonders auch in den USA als Kultauto begehrt.

Im Jahre 1956 wurde die Produktion von VW-Transporter und -Bus aus Kapazitätsgründen von Wolfsburg in das neue, damals wie heute hochmoderne Volkswagenwerk-Werk am Mittellandkanal in Hannover – jetzt VWN für Volkswagen-Nutzfahrzeuge – verlegt.

Bereits im August 1961 wurde dort der einmillionste Volkswagen Transporter hergestellt, beim kleineren Bruder, dem VW-Käfer, war diese magische Zahl bereits 1955 erreicht.

Bis zur Ablösung durch das Modell T 2 im Jahre 1967 wurden insgesamt 1,8 Millionen ‚Bullis‘ der ersten Generation hergestellt und… verkauft. Wenn das kein Erfolg war?

Volkswagen-Transporter

Volkswagen-Transporter als Krankenwagen und Feuerwehr-Fahrzeuge… mit und ohne Drehleiter!

Krankenwagen und… Tatü, tata, die Feuerwehr – im Krankentransport und bei nahezu allen Feuerwehren Deutschlands sowie in vielen Exportländern hat sich der VW-Transporter ohne und mit Drehleiter auch als Einsatz-Fahrzeug bestens bewährt.

Dank recht geringer Laufleistungen und guter Pflege sind viele VW-Transporter und -Busse der ersten Generation bei den Wehren häufig erhalten geblieben und bei traditionsreichen Feuerwehren oder in Automuseen – unser Foto zeigt Exponate aus dem  AutoMuseum Volkswagen in Wolfsburg – noch im Bestand.

Samba, Samba – der Sambabus von Volkswagen

Ein Volkswagen T 1 als Sondermodell, das heute das begehrteste und teuerste VW-Oldtimer-Modell darstellt.

23 Fenster hatte das berühmte Sondermodell ‚Samba‘ des Volkswagen T 1, davon waren die acht Dach- sowie die gebogenen Eckfenster aus Plexiglas – diese beiden Fenster entfielen ab 1964 durch die Verbreiterung der Heckklappe… also ab dann nur noch 21 Fenster!

Volkswagen-Sambabus

Ein Volkswagen-Sambabus mit Faltschiebedach und zusätzlichem Dachgepäckträger

Auf dem amerikanischen Abnehmer-Markt hiess der VW-Sambabus ‚Microbus Deluxe‘ und war dort heiss begehrt.

Die offizielle Bezeichnung des Volkswagen-Werks für dieses zeitlos schöne Fahrzeug war dagegen prosaisch Achtsitzer-Sondermodell. Äußerlich nahezu unverändert wurde der Sambabus von 1951 bis zum Produktionsende des Volkswagen T 1 im Jahre 1967 gefertigt.

Besonders licht und luftig ist das Lebensgefühl, das der Volkswagen Sambabus mit dem optionalen Faltschiebedach bietet, wie am obigen, besonders schönen Exemplar dieses echten Kult-Fahrzeuges aus dem Landkreis Schaumburg gut zu sehen ist.

Volkswagen Sambabus

Volkswagen Sambabus – VW T 1, das Sondermodell ‚Samba‘ ausgestellt im Zeithaus der Autostadt Wolfsburg

Samba – eine Luxusausführung des VW-Busses, die auch heute noch eine gute Figur macht.

Aktuell werden für gut erhaltene oder toprestaurierte Exemplare dieses, zusätzlich mit Chromleisten unsd -Felgen verzierten, Schmuckstücks Liebhaberpreise bis weit in den sechstelligen Euronen-Bereich bezahlt. Als versierter Restaurateur tritt übrigens auch Volkswagen-Nutzfahrzeuge selbst in seiner Bulli-Halle in Hannover-Linden auf.

Volkswagen-Sambabus

EDer Volkswagen-Sambabus des Baujahres 1966 – die Heckansicht, schon mit der verbreiterten Heckklappe

Camping, Camping – der VW-Sambabus machte es zum Vergnügen.

Bei der Betrachtung des untenstehenden Bildes kommt so richtig Urlaubs- und Ferienstimmung auf, aber natürlich im Feeling der Fünfziger Jahre.

Volkswagen-Sambabus

Volkswagen-Sambabus in Campingausführung – gesehen in Ferlach, Kärnten in Österreich

Diesen Volkswagen-Sambabus mit Campingausstattung in Best-Restaurierung sah der Autor unter ganz realistischen Einsatzbedingungen bei der Veranstaltung ‚Nostalgie Total‘ in Ferlach, südlich von Klagenfurt in Kärnten.

Sehen Sie auch unsere ausführliche Bildgalerie – VW Sambabus – in eindrucksvoller, grosser Darstellung und hoher Auflösung auf unserer Website Globetrotter-Fotos.de.

Abgelöst wurden die VW- Transporter und -Busse der ersten Generation im Jahre 1967 nach 1,8 Millionen gefertigten Exemplaren durch das VW-Modell T 2 – unverändert volksnah und weiterhin mit dem röhrenden Vierzylinder-Boxer im Heck.

Volkswagen Oldtimer-Bullis in Automuseen

Nicht nur bei Oldtimer-Treffen ist der Volkswagen-Bus der ersten Generation ein gern gesehener Gast. Auch viele der zahlreichen Automuseen in unserem Land schmücken sich gerne mit perfekt restaurierten VW T 1 Oldies.

Bulli-Halle

Volkswagen-Transporter T 1 in der Bulli-Halle von VWN in Hannover – Aufn. HAZ/Eberstein

Wer sich besonder ausgefallene und rare Volkswagen-Oldtimer, speziell aus dem Bereich der historischen Nutzfahrzeuge, in einem Fahrzeug-Museum ansehen möchte, hat nur mit Einschränkungen so richtig gute Möglichkeiten.

Gerne geben wir aber hier unsere Erfahrungen bei der Spurensuche nach Volkswagen-Raritäten an Sie weiter!

1. das AutoMuseum Volkswagen in Wolfsburg.

Dieses werkseigene Museum in einem Industriegebiet Wolfsburgs, erheblich abseits der Autostadt gelegen, bietet sicherlich die beste Gelegenheit, die Geschichte anhand zahlreicher Original-Exponate an heckangetriebenen Transportern zu erkunden. Zu unserer Bildergalerie – AutoMuseum Volkswagen.

2. das Zeithaus in der Autostadt Wolfsburg.

Das Zeithaus sowie die gesamte ‚Autostadt Wolfsburg‘ des Volkswagenwerkes sind ausgesprochen sehens- und besuchenswert. Allerdings sind unter dem Motto ‚Meilensteine der Automobiltechnik‘ nur wenige historische Bullis zu sehen, die sind allerdings perfekt restauriert. Wir waren bislang zweimal dort zum Staunen und zum Fotoshooting. Zu unserer Bildergalerie – Zeithaus Autostadt Wolfsburg.

3. das private Bullimuseum in Hessisch Oldendorf bei Hameln.

Dieses bekannte private Museum in einer ehemaligen Zuckerfabrik mit dem Schwerpunkt VW T 2 Bullis ist nicht regelmässig geöffnet, sondern nur zu besonderen Events. Interessenten lassen sich am besten über den Newsletter des Museums über Öffnungstage informieren. Zur Website – BULLIMUSEUM.

4. die Bulli-Halle von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover.

Seit einigen Jahren sammelt Volkswagen Nutzfahrzeuge gezielt historische VW-Transporter und hat inzwischen etwa 100 wertvolle und oft ausgefallenen Fahrzeuge der Typen T 1 bis T 3 beisammen, die in einer Industrie-Halle in Hannover-Limmer untergebracht sind… der Bulli-Halle! In der dortigen Werkstatt werden auch Kundenfahrzeuge liebevoll und fachgerecht restauriert.

Die Bulli-Halle ist war nicht frei zugänglich, Oldie-Fans hatten üblicherweise keinerlei Chance auf Einlass in dieses ‚VWN-Heiligtum‘.

Anlässlich einer Leseraktion der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung durften im Januar 2015 allerdings erstmals 20 ausgeloste Gäste an einer Führung teilnehmen. Unser Autor Helmut Möller hatte Glück und war dabei! Leider durfte er aus prinzipiellen Gründen seine neugierige Kamera nicht nutzen, so dass wir leider keine eigenen Aufnahmen aus der Bulli-Halle vorzeigen können.

Volkswagen Oldtimer

Das Oldtimer-Logo von Volkswagen Nutzfahrzeuge an einem VW T 1 Bus vor der Bulli-Halle Hanover

Neu ab Ende September 2017 – unter dem Namen ‚Bulli Klassik Tour‘ ist die Oldtimer-Sammlung der Bulli-Halle in der Lagerstrasse 2 in Hannover-Limmer an jedem Mittwoch zwischen 11 und 14 Uhr für angemeldete Gäste zu besichtigen, die max. Gruppengrösse beträgt 25 Personen.

Tickets kann man online bei eventim.de unter dem Stichwort ‚Bulli Klassik Tour‘ oder telefonisch über die Hotline 01806-570070 bestellen.

Tickets für die Ausstellung und Führung kosten pro Person inkl. Gebühren Euro 11,60, ermässigt Euro 6,65.

Jetzt werden Sie feststellen, dass sich die eruierten Besichtigungs-Möglichkeiten auf das Bundesland Niedersachsen beschränken und auch dort zum Teil nur mit dem Quentchen Glück oder ansonsten nur in den beiden VW-Werksmuseen  gut zu nutzen sind. Niedersachsen ist eben die Heimat aller Bullis und der meisten Volkswagen-Typen. Zukunft kommt von Herkunft! Ist doch egal, oder?

Viva Mexico – das besondere VW-Hippiebus-Erlebnis unseres Autors Helmut Möller:

Palenque

Das abenteuerliche Reiseziel mit dem Hippiebus T 1 …Palenque, im tropischen Regenwald von Chiapas, Mexico

Im Frühjahr 1976 befand sich unser Autor Helmut Möller für fünf lange Wochen auf abenteuerlicher Globetrotter-Reise durch das wilde Mexico.

Seine individuelle, weitestgehend ungeplante, Fahrt führte ihn vom Moloch Mexico City mit öffentlichen Überland-Bussen und per Autostop an den Golf von Mexico, in den unwegsamen Süden des bergigen Landes, bis zur Pazifikküste und zurück.

Dabei hatte er auch einen mehrere hundert Kilometer langen Lift in einem zum Campingwagen umgebauten VW-Bus der ersten Generation. Mit drei ausgelassenen weiblichen Hippies aus Kalifornien als Gastgeber ging es in gemächlichen Tempo bis zur antiken Ruinenstadt der Mayas Palenque mitten im tropischen Regenwald Chiapas.

Damals war’s, in unserer Jugend. Aber… diese einmalige Fahrt wird uns auf ewig unvergessen bleiben!

Der Volkswagen T 1 – ein Meilenstein in der Geschichte des Volkswagenwerkes!

Wie wir oben schon beim Sambabus gesehen haben, war schon schon der VW-Bus T 1 bei reisefreudigen Campern, unternehmungslustigen Freizeit-Enthusiasten, bei eingeschworenen Europa- sowie Weltreisenden ganz besonders beliebt.

Da nimmt es nicht wunder, dass sich viele Unternehmen – wie z. B. Westfalia in Rheda-Wiedenbrück – mit Sonder-Auf- und Einbauten für dieses Modell beschäftigten.

Heute werden die Reisemobile, derzeit auf Volkswagenbus T 6 Basis, unter dem Namen California direkt bei der VW-Tochter Autovision in Hannover-Limmer ausgebaut.

Volkswagen-Campingbus

Volkswagen-Campingbus der ersten Generation T 1 mit Klappdach – gute Reise im Oldtimer durch Kärnten

Campingspass mit dem VW-Bulli aller Generationen …weltweit auf Entdeckertouren unterwegs!

 

Fotos, Fotos, Fotos… hier bei uns und auf Globetrotter-Fotos.de:

Die bislang auf Edle-Oldtimer.de erschienenen Artikel über Oldtimer aus der Produktion des Volkswagenwerks finden Sie hier:

Unsere spannenden und ausführlichen Bildergalerien über die Oldtimer und die heutigen Automobile des Volkswagen-Konzerns – vom liebenswerten VW-Käfer bis zum VW-Phaeton-Topmodell – sehen Sie unter

darunter ist auch die Bildergalerie für historische Volkswagen-Transporter und -Busse

mit exklusiv fotografierten Aufnahmen in eindrucksvoller, grosser Darstellung und hoher Auflösung… auf unserer beliebten Reisefoto- und Technik-Website Globetrotter-Fotos.de.

Der Volkswagen T 1 – ein Meilenstein in der Geschichte des Volkswagenwerkes!

Die Buch-Neuerscheinung zum Thema VW Bulli aus dem Motorbuch-Verlag

Randolf Unruh
VW Bus und Transporter
Vom Samba-Bus zum Multivan

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