Das Jaguar E-Type Grand Touring Model

60 Jahre Jaguar E-Type – 1961 bis 2021

Der berühmte englische Sportwagen mit der ellenlangen Motohaube – Traum-Sportwagen und Design-Ikone!

Jaguar E-Type 3,8 – Jaguar E-Type 4,2 – Jaguar E-Type 5,3 …die Entwicklungs-Geschichte vom Sechs- zum Zwölfzylinder.

Unsere Foto-Präsentation einer britischen Sportwagen-Legende mit Sechs- und Zwölfzylinder-Motoren. Enjoy your life!

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Jaguar E-Type 2 + 2 Coupé  – in der Austellung ‚Meilensteine aus 125 Jahren Automobilgeschichte‘ – Autostadt, Wolfsburg

Die Sportwagen-Legende Jaguar E-Type von den Britischen Inseln & das berechtigte Lob aus der Welt des Motors:

Das schönste Auto der Welt!‘ – angeblich stammt dieses Lob von Enzo Ferrari persönlich, angesichts der Vorstellung dieses Ausnahme-Sportwagens vor nunmehr über 60 Jahren.

‚Auto für Männer, die Pfeife rauchen!‘  – das sagte der früher sehr bekannte Motor-Journalist und Oldtimer-Sammler Fritz B. Busch in einen sehr launigen Testbericht in einer auch heute noch sehr bekannten Motor-Zeitschrift über die Jaguar E-Type.

Für uns war der Bericht Fritz B. Busch in unserer Jugend eine Bestätigung für unsere Bewunderung dieses Ausnahme-Sportwagens, die bis heute anhält.

Der unten abgebildete, feuerrote Jaguar E-Type war anlässlich der Sonderausstellung ‚Meilensteine aus 125 Jahren Automobilgeschichte‘ zum 125jährigen Automobil-Jubiläum im Jahre 2011 im Zeithaus der Autostadt Wolfsburg prominent und sehr schön ausgeleuchtet ausgestellt – ein fest für uns als Fotografen!

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Jaguar E-Type 2 + 2 Coupé  – der berühmte britische Sportwagen-Oldtimer mit der ellenlangen Motorhaube

Jaguar, British Sports Cars – klassische Roadster und Coupés der feinen englischen Art!

In den 1950er- und 1960er Jahren dominierten die Briten mit ihren knochigen Roadstern sowie rassigen Coupés den Sportwagen-Markt in Deutschland, Europa und den Sportwagen-verrückten Vereinigten Staaten. Und dann… waren da noch die Jaguars!

Der überlieferte Wahlspruch des damaligen Jaguar-Chefs William Lyon lautete:

‚Schöne Autos sind nicht teurer herzustellen als häßliche!‘

Recht hatte er, trotz erwiesener Luxusklasse blieben die Preise der Jaguars dann auch stets deutlich unter denen seiner Mitbewerber. Ab 1948 waren die geschätzten Jaguar XK-Typen auf dem Markt. und 1961 kam dann die Revolution – die Jaguar E-Type.

Ein so kompromisslos gezeichneter und konstruierter Sportwagen war neu und – weil für Gutverdiener bezahlbar – eine Sensation auf dem wachsenden Sportwagen-Markt.

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Egal in welcher Farbe… der Jaguar E macht auch von hinten eine gute Figur

Der Jaguar E-Type als zweisitziger Roadster ‚OTS=Open Two Seater‘, Coupé ‚FHC=Fixed Head Coupe und 2+2 Coupé.

Im Frühjahr 1961, also vor mittlerweile 60 Jahren, wurde die Jaguar E-Type mit dem 3,8 l – Sechszylinder-Reihenmotor mir 265 PS zuerst als zweisitziger Roadster ‚OTS=Open Two Seater‘ auf dem Genfer Salon, dem gleich ein ebenfalls zweisitziges Coupé zur Seite gestellt wurde.

Mit dem elastischen 3,8-Liter-Langhuber beschleunigte das Fahrzeug in ca. 7 Sekunden auf 100 kmh und erreichte eine für damalige Verhältnisse sensationelle Höchstgeschwindigkeit von gut 240 kmh.

Der Stahlgitter-Rohrrahmen unter der ellenlangen Motorhaube trug den Motor und die Vorderradaufhängung.

Regelrecht revolutionär war die hintere Einzelradaufhängung in einem Hilfsrahmen mit einem Längslenker und zwei Federbeinen sowie Querlenkern an jedem Rad und den Antriebswellen als obere Querlenker.

1964 wurde der Hubraum für ein noch besseres Drehmoment bei gleicher Leistung auf 4,2-Liter vergrössert und dem Roadster ein 2+2 Coupé zur Seite gestellt.

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Ein Jaguar E-Type Roadster der ersten Generation in Steinhude am Meer zu Gast

Classic Car Emotions – ein kleiner technischer Steckbrief des Jaguar E-Modells:

  • Jaguar E-Type – von 1961 und 1974 in drei Serien produzierter Sportwagen.
  • Hersteller – Jaguar, Großbritannien
  • Design – Malcolm Sayer
  • Karosserieversionen – Coupé 2+2 ( Fixed-Head Coupé ) und Roadster ( OTS bzw. Open Two Seater )
  • Länge 4450–4780 mm – Breite 1660–1664 mm – Höhe 1220–1270 mm
  • Radstand – 2438-2667 mm
  • Leergewicht – 1250–1450 kg
  • Viergang-Getriebe, ab 1964 voll syncronisiert
  • Stahlgitter-Rohrrahmen, Karosserie von der Motorraumrückwand an selbsttragend
  • Hinterachse – Einzelradaufhängung mit Hilfsrahmen, vier Feder-Dämpfer-Einheiten, ein Längslenker und zwei Querlenker pro Rad
  • Motorisierung:- ab 1961 – 3.781 ccm Reihensechszylinder, 269 PS bei 5500/min,  max. Drehmoment 353 Nm bei 4000 U/min.
    – ab 1964 – 4.235 ccm Reihensechszylinder, 269 PS bei 5500/min,  max. Drehmoment 384 Nm bei 4000/min.
    – ab 1971 – 5.343 ccm V12-Motor, 276 PS bei 5850/min, max. Drehmoment 412 Nm bei 3600/min.
  • Fahrleistungen – 0 bis 100 kmh 7 Sek., Höchstgeschwindigkeit 240 kmh
  • Gefertigte Stückzahlen – gut 72.500 Jaguar E-Type, davon 15.293 Zwölfzylinder
  • Vorgängermodell – Jaguar XK 150
  • Nachfolgemodell – Jaguar XJS

In den Vereinigten Staaten hiess das Jaguar E-Modell aus Marketing-Gründen Jaguar XK-E.

Jaguar E-Type 3,8 – Jaguar E-Type 4,2 – Jaguar E-Type 5,3 …die Motor-Geschichte vom Sechs- zum Zwölfzylinder.

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Klassisch britisches Sportwagen-Cockpit vom Feinsten- Einblick in den Jaguar E-Type Roadster der ersten Generation

Der Jaguar E-Type… das ‚Rollende Kunstwerk‘ der britischen Automobil-Industrie der 1960er-Jahre.

Die überlange Motorhaube ist das unübersehbares Design-Merkmal der Jaguar E-Type. Die Farbe des polierten Lacks sowie die Speichenräder passen bestens und… schüren gewaltige Auto-Emotionen!

Und wir von Edle-Oldtimer.de halten die Automobilgeschichte. lebendig, faszinierend fotografierten Auto-Veteranen!

Auf alle Fälle machen diese historischen Jaguar E-Type Sportwagen mit dem herausragenden Design von den Britischen Inseln auch heute noch eine Top-Figur auf der Strasse, im Automuseum oder… bei Oldtimer-Treffen – manchmal auch zutreffend als ‚Rollendes Kunstwerk‘ bezeichnet.

Dieses trifft besonders auf die frühen, für die Jaguar-Puristen ‚unverfälschten‘, Roadster mit den verkleideten Scheinwerfern zu.

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Die Heckpartie des Jaguar E-Type Roadsters der ersten Generation – Mann, was für ein Anblick!

Der Jaguar E-Type Roadster mit dem klassische Roadster-Cockpit fiel unserem Fotografen einfach so auf der Strasse auf.

Zu Besuch in Steinhude am Steinhuder Meer, der Jaguar E-Type Roadster. Und wieder einmal im Focus… die ellenlange Motorhaube der geschmeidigen Raubkatze im Sprung.

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Ein Jaguar E-Type Roadster der zweiten Generation ab 1968 mit geschlossener Stoffmütze am Museumshafen von Eckernförde

Der Jaguar E-Type – das ewig junge Sportwagen-Design der 1960er Jahre… for driving to the top of the world.

Im bundesdeutschen Verkehrsdschungel der damaligen Zeit hat er zwischen den VW Käfer-Modellen, den Ponton-Mittelklassefahrzeugen von Borgward, Ford, Opel und Mercedes sowie den Kleinwagen von Lloyd und Goggomobil wie ein wahrer Design-Exot ausgesehen – heute ist der Jaguar E ein ewiger Auto-Star!

Bedauerlicherweise wurde in den dreizehn Produktionsjahren mehrfach an der anfangs so klar und vorbildlich sauber gezeichneten Designlinie des E-Type seitens Jaguar ‚herum gewerkelt‘, was die jüngeren Typen formal aber keineswegs schöner machte.

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Nur Fliegen ist schöner – ein Jaguar E-Type Roadster der zweiten Generation im Luftfahrtmuseum Wernigerode im Harz

Der Jaguar E-Type als zweisitziger Roadster ‚OTS=Open Two Seater‘, Coupé ‚FHC=Fixed Head Coupe und 2+2 Coupé.

Edle Oldtimer und Veteranen der Lüfte – das scheint gut zusammenzupassen! Bereits in mehreren Luftfahrtmuseen haben wir zwischen den ausgestellten Flugzeug-Oldtimern ausgewählte Automobil-Klassiker bewundern können.

So macht auch der obige Jaguar E Roadster im spannenden Luftfahrt- und Technikmuseum Wernigerode am Harz eine ausgesprochen gute Figur.

Einmal im Leben einen Zwölfzylinder fahren – Jaguar E-Type-Besitzer durften das ab 1971!

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1971 ersetzte der 5,3 l Zwölfzylinder V-Motor mit seiner erheblich verbesserten Laufkultur den bisherigen Reihen-Sechszylinder.

Die Leistung von 276 PS ( 203 kW ) bei 5850/min und einem maximalen Drehmoment von 412 Nm bei 3600/min entsprach in etwa der dem Sechszylinder-Vorgänger.

Mit diesem Motor zeigte Jaguar den weltweit ersten Großserien-Zwölfzylinder mit Leichtmetall-Block und Heron-Brennräumen im Kolbenboden. Prestige, Design und Emotionen… die Jaguar E-Type mit dem Zwölfzylinder.

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Eine Augenweide, der 5,3 l V 12 Motor des Jaguars E-Type – hier… unrestauriert im Jahr 2015

Einmal im Leben einen Jaguar E-Type über einen richtigen Parcour bewegen – warum eigentlich nicht?

Wer heutzutage gerne einmal einen originalen Jaguar E-Type fahren möchte, kann dies beispielsweise auf dem Autodrom neben dem berühmten französischen Automuseum Cité de l’Automobile in Mulhouse im Elsass tun.

Neben diversen anderen edlen Oldtimern wird dort für Fahrten auf dem Rundkurs des Autodrom auch ein Jaguar E-Type vermietet.

Für einen vergleichsweise moderaten Obulus darf man sich dann für mindestens sieben Runden als Beherrscher der fauchenden Raubkatze von Jaguar fühlen.

Wir von Edle-Oldtimer.de dagegen hatten uns für dieses Vergnügen allerdings eine Chevrolet Corvette der ersten Generation ausgesucht und unter V 8 Gebrabbel mit ‚Schmackes‘ um den Kurs bewegt – Asche auf unser Haupt!

Hinfahren lohnt und mitmachen sich – die Anschrift… Cité de l’Automobile – 15. rue de l‘ Èpeé – F-68100 -Mulhouse, Frankreich

Weitergehende Infos bietet natürlich die Website des Museums… citedelautomobile.com/de

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Auf dem Autodrom neben der Cité de l’Automobile in Mulhouse im Elsass kann jedermann leihweise ein Jaguar E-Type 2 + 2 Coupé fahren

Die Sammlerpreise für heutige E-Type Oldtimer hängen natürlich stark vom Erhaltungs- bzw. Restaurierungs-Zustand des Fahrzeugs ab.

Besonders begehrt und gut bezahlt sind unverbastelte oder bestens restaurierte Fahrzeuge der ersten Generation und hiervon sind wieder die Roadster am teuersten.

Insgesamt wurden von 1961 bis zum Produktionsende 1974 gut 72.500 Jaguar E-Type, davon 15.293 Zwölfzylinder, hergestellt.

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Im geliehenen Jaguar-Oldtimer um die Kurven fegen …na, wenn das keinen Spass macht!

Der exklusive Jaguar E-Type Roadster der Bouillot Helsel Inc. von der Kanalinsel Guernsey.

Der hier gezeigte Jaguar E-Type Roadster wurde 1983 als Nachbildung der ersten Serie des Jaguar E von der Firma Bouillot Helsel Inc auf der London Motor Fair im Earls Court zu einem Preis von £ 50.000,- vorgestellt, was etwa dem dreifachen Preis des ursprünglichen E-Type entsprach.

Mit einem Fahrgestell von Oldham & Crowther, einem Fünfganggetriebe und exklusiven Design-Merkmalen in Ausstattung und Cockpit blieb er allerdings ein – besonders edles – Einzelstück.

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Jaguar E-Type Roadster in der Boillot Helsel Ausführung, Baujahr 1964

Im berühmten Auto Museum ‚The Auto Collections‘ des Imperial Palace Hotels in Las Vegas war bei unserem Besuch im Jahre 2010 der Jaguar E-Type Bouillot Helsel Roadster in seiner geschmackvoller Zweifarblackierung und in einem ausgezeichneten Zustand ausgestellt.

Der Verkaufspreis für dieses Einzelstück war mit 115.000,- Dollar angegeben. Zufällig haben wir jetzt im Jahre 2014 gesehen, dass der Wagen bei Bonhams Auctions für 93.500,- US $ ( € 72.167,- ) inkl. Zuschlag verkauft wurde.

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Jaguar E-Type 2 + 2 Coupé 3.8. Baujahr 1964 – ein Teilnehmer der Rallye ‚AvD – Rund um Berlin Classic‘ in Lärz, Mecklenburg

Fotos, Fotos, Fotos – die springenden Raubkatzen von Jaguar… in erstklassigen Aufnahmen festgehalten!

Aus Platzgründen können wir Ihnen hier bedauerlicherweise nur wenige, dafür aber besonders typische und reizvolle Aufnahmen aus unserem umfangreichen Bild-Portfolio historischer Jaguars bieten. Aber wir zeigen gerne mehr…

…einen feinen Bericht über die Vorgänger der markanten Jaguar E-Type, die fabelhaften Jaguar XK-Modelle der Baujahre 1949 bis 1961 haben wir bereits hier auf Edle-Oldtimer.de veröffentlicht:

Dienjenigen, die weiter bei uns nach Jaguar Sportwagen und Limousinen vergangener Epochen stöbern möchten, empfehlen wir die folgenden ausführlichen Reportagen mit faszinierenden Bildergalerien

in eindrucksvoller, grösserer Darstellung und hoher Auflösung auf unserer beliebten Reisefoto- und Technik-Website Globetrotter-Fotos.de.

Sie sehen eindrucksvolle Foto-Serien sämtlicher Jaguar-Typen, die wir als Oldtimer bislang mit unserer neugierigen Kamera auf der Strasse, bei Oldtimertreffen oder in Fahrzeugmuseen ‘erwischt’ haben… Jaguars springende Raubkatzen in ihrer schönsten Form!

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5,3 Liter Hubraum und 12 Zylinder – Jaguar E-Type 2 + 2 Coupé, ab Modelljahr 1971

Etwas dicker auftragen? Stolze Besitzer von herausragend gepflegten oder restaurierten Jaguar-Oldtimern dürfen das gerne, haben sie doch viel, viel Geld und oft auch jede Menge Arbeit und Schweiss in ihr herrliches Hobby gesteckt.

Aber… mit solch dicken ‚Puschen‘ sind bei diesem Zwölfzylinder-Klassiker doch wohl etwas die Proportionen verrutscht! Sieht aber ‚geil‘ aus, oder etwa nicht?

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Am Sturmhafen von Steinhude am Meer –  Jaguar E-Type… ein schöner Rücken mit echten Braitreifen

Jaguar E-Type 3,8 – Jaguar E-Type 4,2 – Jaguar E-Type 5,3 …die Motor-Geschichte vom Sechs- zum Zwölfzylinder.

Britisches Sportwagen-Feeling in klassischen Roadstern der puren, trockenen Art… ein grandioses Erlebnis!

Zum 60. Geburtstag des Jaguar E-Type hat der Motorbuch-Verlag aus Stuttgart die ‚Jaguar E-Type Bibel‘ überarbeitet und neu aufgelegt. Was kann einem Jaguar-Fan Besseres passieren?

Philip Porter / Halwart Schrader
Jaguar E-Type

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Jaguar E-Type

ISBN – 978-3-613-04399-2
448 Seiten, 864 Abbildungen
Format – 245 x 280 mm, gebunden
Verkaufspreis – 99,00 Euro

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British Sports Cars – klassische Roadster und Coupés der feinen englischen Art!

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