Wartburg – der Mittelklassewagen aus der DDR

Wartburg… Oldtimer-Automobile und Prototypen aus Eisenach in Thüringen.

Die verschiedenen Entwicklungsstufen und Jahrgänge der Wartburg-Personenwagen aus Eisenach in Thüringen.

Automobile aus und in der DDR… ein abgeschlossenes, aber für alle Automobil- und Oldtimer-Freunde echt spannendes Kapitel ist die Entwicklung des deutschen Automobilbaus in der damaligen DDR.

Wartburg 311

Wartburg 311 – auch die Briten kauften Wartburgs gern… sie wurden dort unter dem Namen ‚Wartburg Knight‘ vermarktet

Immerhin führte der PKW-Bau in Thüringen und Sachsen unter den erschwerten Bedingungen des realen Sozialismus die ehedem glanzvolle Fahrzeugbau-Tradition der Vorkriegszeit des Automobil-Herstellers DKW aus der Auto-Union fort…  natürlich wieder mit Frontantrieb und Zweitakt-Motoren.

Wartburg-Automobile aus Eisenach – Oldtimer einer längst vergangenen Epoche, Serienwagen und Prototypen.

Neben dem knuffigen Kleinwagen Trabant 601 – liebevoll Trabbi gerufen und heute ein Kult-Fahrzeug – waren die Wartburgs das Sehnsuchtsziel von Generationen DDR-Bürger und der Bevölkerung der Nachbarstaaten aus der vergangenen Ostblock-Zeit. Oft über zehn lange Jahre mussten damals die Menschen in den heutigen neuen Bundesländern darauf warten, bis ihnen ihr lange bestelltes Fahrzeug zugeteilt wurde.

Horrende Summen wurden damals auch für ordentlich erhaltene Wartburgs auf dem Gebrauchtwagenmarkt der DDR erzielt.

O.k., das ist lange vorbei, die Wartburgs mit ihrer blauen Zweitakt-Fahne sind heute Legende und… begehrte Oldtimer! Von insgesamt über 1.600.000 produzierten Wartburgs waren Anfang 2014 in Deutschland laut Kraftfahrt-Bundesamt immerhin noch 7.134 Stück zugelassen.

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Eine original Kaufvereinbarung  für ein Wartburg-Cabriolet aus dem Jahre 1957

Wartburg 311 und 313 – die gelungene Karosserie-Form in der Wiederaufbauzeit.

Wer erinnert sich nicht an die Mittelklassewagen aus der DDR-Produktion, hergestellt zuerst in Zwickau und ab 1953 in Eisenach als IFA F 9 und dann ab 1955 unter dem Namen des Wahrzeichens dieser bekannten Industriestadt am Rande des Thüringer Waldes – der berühmten Wartburg.

Unter dem neuen Firmennamen ‚VEB Automobilwerk Eisenach‘ ( AWE ) wurde dann im Dezember 1955 in Eisenach auch der erste Wagen mit dem Namen ‚Wartburg‘ vorgestellt,

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Eine Wartburg-Parade im Fahrzeugmuseum Suhl – zwei Wartburg 311 und ein 311 Coupé vor ihrem Vorgänger IFA F 9

Diese kleine Wartburg Oldtimer-Parade ist im fein aufgestellten Fahrzeugmuseum Suhl im Thüringer Wald zu bewundern.

Vom Urahn DKW F 9 und dem entsprechenden IFA-Modell übernahm dieser erste Wartburg den Frontantrieb mit Einzelradaufhängung vorn,die bewährte Rahmenbauweise, die hintere  Starrachse mit Längslenkern und hochliegender Quer-Blattfeder sowie den Dreizylinder-Zweitakt-Vergasermotor mit Umkehrspülung,

Völlig neu war dagegen die moderne Karosserie des Wartburg 311 mit seinen vier Türen. Der in elf Modellvarianten bis 1965 hergestellte Fahrzeug wurde in 55 Länder exportiert.

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Die gelungene Heckansicht des Wartburg 311 als Rallye-Fahrzeug mit 1.000 ccm Zweitakt-Motor mit 78 PS und zwei Weber Doppel-Vergasern

Wie auf diesem Bild eines Teilnehmer-Fahrzeugs der Rallye Akropolis gut zu sehen ist, machte der Wartburg 311 auch von hinten eine gute Figur und gefiel mit harmonischen Karosserie-Linien.

Abgebildet ist Replica des Fahrzeugs, das mit dem Team K. Otto/ H. Hanf 1964 Klassensieger bei der Akropolis-Rallye in Griechenland wurde.

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Der bewährte Dreizylinder-Zweitakt-Motor des Wartburg 311 im Schnittmodell

Charakteristisch für sämtlich Personenwagen aus der DDR-Produktion sollte der Motor nach dem Zweitaktprinzip werden.

Im Trabant mit zwei Zylindern, wurde er im Wartburg als Dreizylinder mit zuerst 900 ccm und 27 kw sowie ab 1962 mit 1.000 ccm mit 37 kw als Wartburg 1000 angeboten.

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Ein feines Museumsstück  – ein Wartburg 311 in Zweifarb-Lackierung in der Automobilen  Welt Eisenach

Der geschwungen geformte Wartburg 311 und der technisch weiterentwickelte Wartburg 312 basierte zwar technisch noch auf dem DKW F 9 aus dem Jahre 1940, zeigte aber erstmals eine eigene, moderne Formensprache.

Gefertigt wurden die Wartburg-Modelle 311, 312 und 313 von 1955 bis 1967, heute sind gut erhaltene Wartburgs dieser Serien begehrte Oldtimer.

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Das Wartburg 313 Coupé – Automobile Welt Eisenach

1965 bis 1967 – der Wartburg 312 war ein deutlich verbesserter Zwischentyp

1965 wurde der Wartburg 311, obwohl viele Ideen der Konstrukteure letztendlich nicht durchführbar waren, erheblich modernisiert und dem Stand der Technik angepasst und bis 1967 produziert.

Einzelradaufhängung und Schraubenfedern mit innenliegenden Teleskopstoßdämpfern, vorn an Doppelquerlenkern, Schräglenkerachse hinten mit Querstabilisator, Tripode-Doppelgelenkwellen und eine lastabhängige Bremskraftbegrenzung ‚peppten‘ den äusserlich nahezu unveränderten 312 noch einmal auf.

Der nachfolgend gezeigte Wartburg 313, auch als Wartburg Sport bezeichnete, 2+2-sitzige Roadster basierte auf dem Wartburg 311 und wurde wie auch das oben abgebildete Coupé von 1957 bis 1960 hergestellt. Insgesamt wurden 469 Roadster vom Typ Wartburg Sport produziert, ein knappes Drittel davon ging in den Export, acht Stück sogar in die Vereinigten Staaten.

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Ein Wartburg 313 Roadster im Automuseum Eisenach

1965 erscheint der Wartburg 353 …mit moderner und absolut zeitgemässer Karosserieform.

Ebenfalls im Jahr 1965 kam dann der Wartburg 353 auf den Markt, mit zeitgemässer Form und deutlich verbessertem Fahrwerk und löste nach und nach bis 1967 den Wartburg mit der Bezeichnung 312 ab. Auch dieses neu karosserierte Fahrzeug wusste international zu gefallen.

Uns als Auto-Freaks störten am ansonsten gelungenen Erscheinungsbild schon damals die mehr als deutlich sichtbaren Spalten zwischen den einzelnen Karosserieteilen. Als reparaturfreundlich angepriesen, war dieses deutlich sichtbare Karosserie-Detail unserer Meinung nach doch ein echter Gestaltungsmakel.

Das konnten nahezu alle anderen Automobil-Hersteller wesentlich besser und gefälliger, was später in Westdeutschland sogar zu einem kleinen ‚Kampf‘ der Automobil-Hersteller um die schmalsten Spaltmasse führte.

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Wartburg 353 – der fünftürige Kombi hiess ‚Wartburg Tourist‘

Motorsport – die Wartburg-Automobile waren und sind im Rallye-Segment aktiv und erfolgreich. 

Die Teilnahme am Motorsport bringt seit je her Prestige bei möglichen Fahrzeug-Käufern, das war auch den Protagonisten der damaligen DDR klar.

Wer hätte das gedacht, mit den Wartburgs konnte man auch Rallye fahren und sogar gewinnen. Beispielsweise wird seit 1955 die Internationale Wartburg-Rallye bis in die heutige Zeit ausgetragen, sie war damals die Premiere des Wartburg 311 als Wettbewerbs-Fahrzeug.

Natürlich wurden an den Wagen so etliche Änderungen vorgenommen und der Dreizylinder-Zweitaktmotor des Wartburg 353 beispielsweise auf bis zu 110 PS bei 5500/min und ein Drehmoment von 142 Nm bei 4200/min mit einem Hubraum von 1147 ccm leistungsgesteigert.

Na, ja… die Zweitakter kreischten dann auch infernalisch wie eine Kreissäge!

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Ein Wartburg 353 WR Rallye-Fahrzeug mit 1120 ccm und 90 PS auf einem einzeln angefertigtem Wartburg-Pickup

Zeitweise waren die DDR-Rallyefahrer nach Gruppe B Reglement doch recht erfolgreich mit dem Wartburg 353 WR, der hier ein Wagen des Baujahres 1982 auf einem Spezial-Einzelstück-Pickup des Wartburg 353 in der Automobilen Welt Eisenach gezeigt wird.

Die Zweitakt-Ära nähert sich dem Ende… der Wartburg 1,3 kommt 1988 mit Volkswagen-Viertakt-Motor.

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Der Wartburg 1,3 ab Baujahr 1988 hatte einen Volkswagen-Motor

Schon ab Mitte der 1970er Jahre bekamen die Wartburgs bei ihren westlichen Abnehmern erheblichen Gegenwind bezüglich des Abgasverhaltens des langjährig eingesetzten Zweitaktmotors. Die blaue, übel riechende Aufpuff-Fahne war zwar Legende, aber eben ‚Out‘.

Das westliche Pendant DKW F 102 wurde schon längst als Audi 60 mit Viertaktmotor neu positioniert. Die Eisenacher entwickelten zwar ebenfalls einen Viertakter zur Marktreife, der aus politischen Gründen nicht zum Einsatz gelangte.

Ab 1988 wurde dann der auch in der DDR gefertigte 1,3 Liter VW-Polo-Motor, nach einigen Veränderungen am Motor sowie am Fahrzeug, in den Wartburg 1,3 eingebaut. Erst nach der politischen Wende im Jahre 1991 lief dann die Wartburg-Produktion endgültig aus. Eine Ära war vorbei!

Diverse Wartburg-Prototypen werden fertig entwickelt und dann… nie gebaut!

Verschiedene Wartburg-Prototypen wurden damals nahezu zur Marktreife entwickelt und nie in Serie gebaut. Ostdeutsche Ingenieurs-Kunst, verhindert aber durch politische Vorgaben der damaligen DDR-Regierung.

Einzelstücke der Wartburg-Versuchsabteilung sind heute zum Glück noch in verschiedenen Fahrzeugmuseen zu entdecken, wir fotografierten sie in Eisenach und in Dresden.

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Wartburg-Prototypen – ein geplantes Wartburg 353 Coupé – VIII. Entwurf auf dem Zeichenbrett in Eisenach

Unser Foto zeigt das original Zeichenbrett mit dem VIII. Entwurf für ein Wartburg 353 Coupé aus dem Jahre 1967. Diese Karosserie-Ausführung des Mittelklassewagens wurde allerdings nie realisiert.

Für Design-Interessierte – zu besichtigen sind im Museum Automobile Welt Eisenach dazu auch Plastilin- und Holzmodelle verschiedener Entwicklungsstadien der Prototypen.

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1969 – ein schwimmfähiger Wartburg 400 als offener Kübelwagen für die Nationale Volksarmeee NVA

Einzelstücke sind diese hier gezeigten und heute in Eisenach sowie in Dresden aufbewahrten Prototypen geblieben. Vom Wartburg 400 wurden aber immerhin acht Stück gebaut, davon zwei mit Dacia Viertakter.

Das abgebildete Fahrzeug aus der ‚Automobile Welt Eisenach‘, diente Stasi Chef Erich Mielke als Jagdwagen.

Die Konstrukteure und Autobauer der DDR konnten und wollten eben viel mehr, als die damalige Politik her gab.

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Ein Wartburg 355 Prototyp mit Renault-Motor aus dem Jahre 1968, ausgestellt im Verkehrsmuseum Dresden

Auch dieses Wartburg-Coupé 355 mit Fliessheck und 54 Kw-Frontmotor von Renault war seiner Zeit voraus, bekam aber keine Chance auf Serienfertigung, es blieb beim Einzelstück.

Personenwagen und Nutzfahrzeuge in der DDR, ein abgeschlossenes Kapitel der Automobil-Geschichte!

Gelebte Historie – Teile des früheren Wartburg-Werkes sind für die Nachwelt erhalten! 

Das denkmalgeschützte Betriebsgebäude O2 wurde im Jahr 1935 im Norden des Betriebsgeländes errichtet. Die frühere Werkshalle wurde zu Zeiten des VEB AWE als Verwaltungsgebäude genutzt und ist heute, nach umfassender Sanierung, seit 2005 als Ausstellungshalle für die Automobile Welt Eisenach.

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Automobile-Welt-Eisenach – das Museum im Untergeschoss des ehemaligen Verwaltungsgebäudes der Autofabrik AWE Eisenach

Das frühere AWE-Haupttor wurde beim Wiederaufbau des Automobilwerkes nach dem Zweiten Weltkrieg an seinen heutigen Standort umgesetzt. Nach der Schließung des Werkes konnte es vor dem Abriss bewahrt werden und ist heute Sitz der Stiftung Automobile Welt Eisenach.

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Das AWE Haupttor – die Einfahrt zum früheren Wartburg-Werk in Eisenach

AWE  – die Automobile Welt Eisenach

Die meisten der hier gezeigten Fotos sind in einer ehemaligen, erfolgreich renovierten Werkshalle O2 der Eisenacher Fahrzeugwerke entstanden. Vor dem zweiten Weltkrieg wurden hier die Dixies und berühmte BMW-Modelle gefertigt.

1946 wurde das Eisenacher Werk der sowjetischen Aktiengesellschaft Awtowelo angegliedert, 1952 verstaatlicht und zum Volkseigenen Betrieb – VEB – umgewandelt. Ab 1955 wurden hier in Eisenach die viertürigen Wartburg-Modelle entwickelt und produziert.

Heute ist in der ehemaligen Fabrikhalle des ansonsten maroden Werkes stilgerecht das sehr sehenswerte Automuseum – die Automobile Welt Eisenach – untergebracht.

Wahre Kraftfahrzeug-Enthusiasten haben liebevoll und chronologisch nahezu alle jemals in Eisenach produzierten Modelle der Marken Dixi, BMW, EMW, AWE, IFA und Wartburg zusammengetragen und in einer ansprechend gestalteten Ausstellung präsentiert.

Eine ausführliche Reportage mit einer authentischen Bildergalerie des wirklich sehenswerten Museums in Eisenach sehen Sie unter

auf unserer beliebten Reisefoto-und Technik-Website Globetrotter-Fotos.de. Für die Freunde der Oldtimer aus der DDR-Produktion, speziell des Sachsenring Trabant, ist sicherlich auch unser Fahrzeug-Porträt des

interessant, das ebenfalls mit erstklassigen Oldtimer-Fotos garniert ist. Also… einfach mal hereinschauen und stöbern!

Und hier fährt er vor… der  Vorgänger und wichtigster Technologieträger aller Wartburgs – der IFA F 9:

IFA F 9

Der Wartburg-Vorgänger, ein IFA – F 9 – ausgestellt im Fahrzeugmuseum PS.Speicher in der Bierstadt Einbeck

‚Ja, das ist doch ein DKW!‘ – sollte man meinen. Technisch und vom Aussehen her ist dieser Wagen auch ein astreiner DKW F 9 mit einem um zehn Zentimeter verlängerten Radstand, wie er bereits 1940 vorgestellt wurde. Unter der Bezeichnung IFA F 9 wurde das formschöne Fahrzeug dann im VEB Kraftfahrzeugwerk Audi Zwickau ab Oktober 1950 durch den Industrieverband Fahrzeugbau der DDR ( IFA ) bis 1953 produziert.

Erst das geringfügig weiterentwickelte, intern EMW 309 genannte, dann im VEB Automobilwerk Eisenach ( AWE ) mit ungeteilter Frontscheibe gefertigte Modell kam dann auf ordentliche Stückzahlen und… wurde 1956 vom Wartburg 311 abgelöst.

Die parallele Weiterentwicklung des DKW F 9 zum Auto Union 1000 S in der alten Bundesrepublik erleben Sie hautnah in unserem Beitrag

hier auf Edle-Oldtimer.de. DKW und Auto Union – verpflichtende Tradition und kontinuierliche Weiterentwicklung

IFA F 9

Der Wartburg-Vorgänger – die Heckansicht des IFA – F 9

Weitere, ausgezeichnete Fahrzeugmuseen, in denen wir historische DDR-Fahrzeuge fotografiert haben, sind:

August Horch Museum- eine herausragende Präsentation in den ehemaligen Produktionsstätten von Audi in Zwickau.

Fahrzeugmuseum Suhl – Simson-Automobile, alle in Suhl produzierten Zweiräder sowie DDR-Oldtimerautos.

Verkehrsmuseum Dresden – von den Anfängen der Motorisierung bis zur sächsischen DDR-Fahrzeug-Produktion.

Stöbern Sie doch einfach mal in unseren Reportagen mit ihren erstklassigen, authentischen  Bildergalerien!

Das nachfolgende Video, vermutlich aus dem Jahr 1965, bietet Ihnen einen kurzen Original-Werbespot für den Wartburg 1000. Ja, ja, damals war’s. Wir wünschen viel Vergnügen!

Reklame damals – ein Wartburg-Werbespot aus dem Jahre 1965 in der damaligen DDR!

 Edle Oldtimer – eine spannende Foto-Parade klassischer Automobile aller Epochen!

Das passende Buch zum Thema – die gute Empfehlung von Edle-Oldtimer.de

Eberhard Kittler, Michael Dünnebier
Deutsche Autos
Personenwagen und Nutzfahrzeuge in der DDR

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Motorbuch-Verlag – Deutsche Autos in der DDR

Motorbuch-Verlag
ISBN – 978-3-613-04000-7
304 Seiten, ca. 550 Abbildungen
Format 230 x 265 mm – Preis 29,90 €

Personenwagen und Nutzfahrzeuge in der DDR, ein abgeschlossenes Kapitel der Automobil-Geschichte!

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