Historische Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge von Mercedes-Benz… vom Allerfeinsten!
Der Erfindung des Verbrennungsmotors nach dem Otto- bzw. Diesel-Prinzip Ende des 19. Jahrhunderts sowie die Nutzung von Automobilen für den Lasttransport wenig später erwies sich als ein Meilenstein in der Entwicklung des Löschwesens aller Länder.
Eine neue Ära des Feuerwehr-Wesens begann. Endlich war es möglich geworden, in rascher Zeit nach Auslösung eines Feueralarms zum Einsatz zu gelangen, um unverzüglich mit dem Löschen des Brandes zu beginnen.

Ein wahrer Feuerwehr-Oldtimer, der Benz Leiterwagen des Baujahres 1926 – Technikmuseum Speyer
Ein löschtechnischer Streifzug mit Mercedes-Benz Feuerwehren von den 1920er- bis zu den 1990er-Jahren.
Mercedes-Benz Löschfahrzeuge im Technikmuseum Speyer und beim Feuerwehr-Jubiläum in Steinhude am Meer.
Unsere Fotos der Mercedes-Benz Feuerwehren sind zu einem bedeutenden Teil im Technikmuseum Speyer mit seiner grossartigen Feuerwehr-Oldtimer-Sammlung sowie auf dem Festplatz im Scheunenviertels von Steinhude am Meer anlässlich des 100jährigen Bestehens der dortigen Freiwilligen Feuerwehr entstanden.
Bei unserer – nicht sehr vollständigen – Foto-Sammlung an historischen Mercedes-Benz-Feuerwehrfahrzeugen beginnen wir im Technikmuseum Speyer mit dem Benz Leiterwagen aus dem Jahre 1926.
Schon im Jahre 1910 hatte Mercedes-Daimler die in die in der Benz & Cie. AG aufgegangene Süddeutsche Automobilfabrik GmbH in Gaggenau übernommen, wo Omnibusse, Lieferwagen und Motor-Feuerspritzen gefertigt wurden.
1926 fusionierte Mercedes-Daimler mit Benz, so sind Beschriftungen am oben abgebildeten Fahrzeug teils noch mit Benz oder aber schon mit Mercedes-Benz vorgenommen worden.
Tatü Tata die Feuerwehr kommt, mit und ohne Leiter… historische Feuerwehr-Fahrzeuge von Mercedes-Benz.

Der Benz Leiterwagen mit 10,3 Liter-Vierzylinder-Benzinmotor und einer Leistung von 100 PS des Baujahres 1926
Unsere feuerrote Fahrzeug-Parade beginnt mit einem historischen Leiterwagen von Benz.
Das in der Tat historische Feuerwehr-Fahrzeug mit Vollgummibereifung auf Holzspeichenrädern basierte auf einem schweren Lkw-Fahrgestell des Benz-Werks in Gaggenau.
Sein 10,3 Liter-Vierzylinder-Benzinmotor erbrachte die beachtliche Leistung von 100 PS.
Aufgebaut war eine mechanische Holz-Metall Drehleiter des traditionsreichen Herstellers Carl Metz aus Karlsruhe.

Mercedes-Benz LF 14 – Baujahr 1941 – Freiwillige Feuerwehr der Stadt Speyer
Ebenfalls im Technikmuseum Speyer ist das Mercedes-Benz LF 14 des Baujahre 1941 zu bewundern. Der 2,7-Liter-Vierzylinder-Motor verfügte über 60 PS.
Das historische Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Speyer hatte neben einem Wassertank und einer fest eingebauten Feuerlöschpumpe eine Vielzahl weiterer Ausrüstungsgegenstände an Bord.

‚Emil‘ – Mercedes-Benz LF 25, Baujahr 1942, der Freiwilligen Feuerwehr Neustadt am Rübenberge.
100 Jahre Freiwillige Feuerwehr in Steinhude am Meer – eine feuerrote Parade imMai 2011
Fast vierzig Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge versammeln sich Ende Mai 2011 aus Anlass dieses bedeutenden Jubiläums zu einer großen Oldtimer-Show auf dem großen Festplatz des Steinhuder Scheunenviertels.
Etliche unserer Aufnahmen dieses denkwürdigen Ereignisses bildeten dazu auch den Grundstock dieses kleinen Beitrages.
Dicht an dicht standen die historischen Löschfahrzeuge von Feuerwehren und Oldtimer-Vereinen aus ganz Niedersachsen.
Neben uralten Feuerspritzen, die früher von Pferden und heute zur Schau von Oldtimer-Traktoren gezogen werden, waren historische Feuerwehr-Fahrzeuge von Borgward, Hanomag, Magirus Deutz und eben von… Mercedes-Benz ausgestellt.

‚Emil‘ – Mercedes-Benz LF 25 mit typischen Holzleitern, Baujahr 1942, Freiwillige Feuerwehr Neustadt am Rübenberge
Einer der ehrwürdigen Feuerwehr-Veteranen war das LF 25, ein historisches Grosslöschfahrzeug der schweren Klasse.
Der Mercedes-Benz LF 25, ein Löschgruppenfahrzeug des Baujahres 1942 war ein Grosslöschfahrzeug der schweren Klasse, das während des Zweiten Weltkriegs für den zivilen Luftschutz und den Dienst bei der Feuerschutzpolizei entwickelt wurde.
Ursprünglich wurde dieser Fahrzeugtyp auch als Kraftfahrspritze KS 25 bezeichnet
Das oben gezeigte Feuerwehr-Fahrzeug wird liebevoll ‚Emil‘ genannt und stammt von der Freiwilligen Feuerwehr aus Neustadt am Rübenberge, wo es von 1946 bis 1984 aktiv im Dienst stand.

Leichtes Löschgruppenfahrzeug, ca. 1941 – 70jähriger Jubilar der Feuerwehr Steinhude am Steinhuder Meer
Siebzig stolze Jahre hat auch dieses leichte Löschgruppenfahrzeug als Feuerwehr-Oldie auf dem Buckel.
Eindrucksvoll ist hier die übliche Ausführung des Grundfahrzeugs von Mercedes-Benz als Langhauber zu sehen.
Ebenso, wie die Feuerwehren in der Kriegs- und frühen Nachkriegszeit seinerzeit ausgesehen haben.

Ein Mercedes-Benz L-1500-S Feuerwehr-Fahrzeug des Baujahres 1943 – Automuseum Bornholm
Eine besonders schöne Präsentation eines ausgedienten Feuerwehr-Fahrzeugs bietet das Automuseum auf Dänemarks Sonneninsel Bornholm.
In der dortigen Garage steht dieser Mercedes-Benz L-1500-S des Baujahres 1943 inmitten historischen Zubehörs für die Brandbekämpfung.
Der Mercedes-Benz L 1500 S der Baureihe L 301 von 1943 ist ein leichter Nutzfahrzeug-Klassiker mit Hinterradantrieb, der während des Zweiten Weltkriegs von Daimler-Benz vorwiegend für den zivilen Bevölkerungsschutz und die Brandbekämpfung produziert wurde.
Angetrieben wurde der Mercedes-Benz L-1500-S von einem Sechszylinder-Benzinmotor des Typs M 159 mit 2,6 Litern Hubraum, der eine Leistung von 60 PS auf die Strasse brachte.
Die Kraftübertragung erfolgt über ein manuelles Vierganggetriebe auf die Hinterachse. So erreichte der Mercedes-Benz L-1500-S eine Höchstgeschwindigkeit von immerhin 84 kmh.

Mercedes-Benz TLF 15 der Freiwilligen Feuerwehr Wittkopsbostel in der Gemeinde Scheeßel, Baujahr 1952
Das Tanklöschfahrzeug 15 von Mercedes-Benz des Baujahres 1952 repräsentiert die Ära der markanten Haubenfahrzeuge und wurde meist auf dem zuverlässigen Fahrgestell Mercedes-Benz LF 3500/42 aufgebaut, später auch als L 311 bezeichnet wurde.
Die Fahrzeuge wurden nach den damaligen DIN-Normen gefertigt und zeichneten sich durch die nachfolgende Motorisierung aus – Sechszylinder-Reihen-Dieselmotor vom Typ Daimler-Benz OM 312 mit einem Hubraum von 4.580 ccm und einer Leistung: 90 PS bei 2800 U/min.
Immerhin noch bedingt einsatzfähig ist das hier vorgestellte Tanklöschfahrzeug TLF 15 mit einem 2.400 Liter Wassertank der Freiwilligen Feuerwehr Wittkopsbostel in der Gemeinde Scheeßel.

Mercedes-Benz TLF 15 in Omnibusbauform – LF 3500 in Jever – Baujahr 1952
Unsere Sammlung von Feuerwehrfahrzeugen auf Mercedes-Benz Basis hat sich im Laufe der Zeit deutlich erweitert, so zeigen wir hier mittlerweile auch historische Feuerwehren aus Jever, Wunstorf-Bokeloh und von der dänischen Ostseeinsel Bornholm.
Ein Mercedes-Benz Feuerwehr-Fahrzeug gleichen Typs – ebenfalls ein TLF 15 des Baujahres 1952, aber mit leicht verändertem Aufbau – steht in exponierter Lage auf einer Wiese vor dem Ortseingang von Jever in Ostfriesland und wirbt für das dortige Feuerwehrmuseum.

Mercedes-Benz Tanklöschfahrzeug TLF 16, Baujahr 1956, Umbau zum Gerätewagen 1974 – 4.580 ccm, 115 PS
In dieser Epoche der Nachkriegszeit markierte dieses Mercedes-Benz Tanklöschfahrzeug den Übergang von der alten Normbezeichnung TLF 15 hin zum moderneren TLF 16.
Es wurde meistens auf den robusten Langhauber-Fahrgestellen der Typen Mercedes-Benz LF 311 oder LAF 311 mit Allradantrieb aufgebaut.
Die Motorisierung – Sechszylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von 115 PS aus rund 4,6 Litern Hubraum.
Dieses hier vorgestellte Mercedes-Benz Tanklöschfahrzeug TLF 16 des Baujahres 1956 wurde 1974 zum Gerätewagen umgebaut.
Es war jahrelang bei der Freiwilligen Feuerwehr Hüls bei Krefeld im Einsatz und ist heute im Oldtimer-Museum Prora auf der Ostseeinsel Rügen ausgestellt.

Mercedes-Benz Löschgruppenfahrzeug LF 8 – TS – Baujahr 1958, Sechszylinder-Diesel, 4.580 ccm, 100 PS
Dieses Mercedes-Benz Löschgruppenfahrzeug LF 8 – TS des Baujahres 1958 wurde ursprünglich bei der Bereitschaftspolizei in Niedersachsen als Fernsprechbautrupp-Wagen eingesetzt, bevor es nach Umbau zum TSF bis 1991 bei Feuerwehren in Niedersachsen benutzt wurde.
Es ist heute ebenfalls im Oldtimer-Museum Prora auf der Insel Rügen ausgestellt.

Daimler-Benz LG 315, Baujahr ca. 1963, vermutlich aus dem Bestand der Bundeswehr
Der Daimler-Benz LG 315, Baujahr 1963 – 8.276 ccm Dieselmotor mit 145 PS bei 2.100 U/min, 70 kmh.
Der Daimler-Benz LG 315 mit der militärischen Bezeichnung LG 315/46 war ein schwerer und hoch geländegängiger Fünf-Tonnen-Militär-LKW aus der ersten Generation der Bundeswehr-Fahrzeuge.
Fahrzeuge des Baujahres 1963 stammen aus der späten Phase der regulären Produktions- und Beschaffungszeit, die von 1958 bis 1964 andauerte.
Nach ihrer Dienstzeit bei der Bundeswehr wurden zahlreiche Fahrgestelle des Daimler-Benz LG 315 ab den 1960er- bis in die 1990er Jahre hinein bei der Feuerwehr oder auch beim THW weiterverwendet.
Die bis hierher gezeigten Mercedes-Benz-Feuerwehren sind in der üblichen roten Feuerwehr-Lackierung im charakteristischen Langhauber-Look aller Daimler-Benz Lastwagen der 1940er- bis hin zu den 1960er-Jahren zu sehen.
Ab jetzt folgen in unser kleinen Feuerwehr-Parade die Mercedes-Fahrzeuge als modernere Frontlenker oder auch als Kurzhauber.

Mercedes-Benz Feuerwehr Kurzhauber L 322 als LF322/48 mit der Drehleiter DL 30 H des Baujahres 1961
Feuerwehr-Oldtimer im PS.Depot LKW & Bus im PS.Speicher von Einbeck in Südniedersachsen.
Einige der nachfolgenden Aufnahmen der Mercedes-Benz-Feuerwehren bis Mitte der 1970er-Jahre stammen von einem Besuch der riesigen Hallen der LKW- und Bus-Abteilung des PS.Speichers von Einbeck, das sich mit seinen vier Dependancen mittlerweile als grösstes Automuseum Europas bezeichnen darf.
Zuerst erleben Sie die Mercedes-Benz Feuerwehr Kurzhauber L 322 als LF322/48 mit der Drehleiter DL 30 H des Baujahres 1961 mit seinem 5.103 ccm Sechszylinder-Dieselmotor OM 321 und 110 PS.
Die Typenbezeichnung LF 322/48 schlüsselt sich auf in LF für Löschfahrzeug-Fahrgestell ohne Allrad, 322 für die Baureihe und 48 für den Radstand von 4.830 mm.

Die Mercedes-Benz Frontlenker-Feuerwehr LP 710, Baujahr 1965 – 5.638 ccm Sechszylinder-Dieselmotor mit 100 PS bei 2.900 U/min
Mercedes-Benz Feuerwehr LP 710 – Frontlenker, Baujahr 1965 – 5.638 ccm Sechszylinder-Dieselmotor mit 100 PS.
Das Mercedes-Benz Feuerwehr-Fahrzeug LP 710 basierte technisch weitgehend auf den Kurzhauber-Modellen, bot jedoch durch das Frontlenker-Konzept eine deutlich kürzere Gesamtlänge bei gleicher Aufbaulänge.

Mercedes-Benz Unimog S 404.1 mit 800 Liter Wassertank und Feuerlöschkreiselpumpe – Sechszylinder, 2.181 ccm, 82 PS
Der Mercedes-Benz Unimog S 404.1 war extrem geländegängig. Durch den Einsatz von Portalachsen verfügte er über eine enorme Bodenfreiheit und konnte senkrechte Stufen von bis zu 40 cm und extreme Schräglagen überwinden.
Der Allradantrieb sowie die Differenzialsperren an Vorder- und Hinterachse liessen sich über einen zentralen Hebel ohne zu kuppeln direkt zuschalten.
Überwiegend bei der Bundeswehr und bei NATO-Partnern eingesetzt, dienten modifizierte Pkw-Benzinmotoren aus den Mercedes-Limousinen als Triebwerk.
Der hier gezeigte Mercedes-Benz Unimog S 404.1 mit 800 Liter Wassertank und Feuerlöschkreiselpumpe war von 1963 bis 1999 bei beim Kreis bzw. der Stadt Paderborn im Einsatz.
Er ist heute im Oldtimer-Museum Prora auf der Insel Rügen ausgestellt.

Mercedes-Benz Feuerwehr LP 813, Baujahr 1965 – 5.675 ccm Sechszylinder-Dieselmotor mit 100 PS
Mercedes-Benz Feuerwehr LP 813 Frontlenker, Baujahr 1965 – 5.675 ccm Sechszylinder-Dieselmotor mit 100 PS.
Im Jahr 1965 führte Daimler-Benz die Baureihe der leichten Frontlenker ein, welche die klassischen Haubenfahrzeuge in den darauffolgenden Jahrzehnten zunehmend ablöste.
Durch die kompakte Frontlenker-Kabine über dem Motor bot das Fahrzeug trotz kompakter Maße maximalen Platz für feuerwehrtechnische Aufbauten und Löschmittelbehälter.

Ein Mercedes-Benz L 206 DG / HHF von 1974 vor einem Mercedes-Benz Unimog 404 B des Baujahres 1968
Ein Mercedes-Benz L 206 DG / HHF von 1974 vor einem Mercedes-Benz Unimog 404 B des Baujahres 1968.
Als Modellvariante des legendären ‚Harburger Transporters‘ aus den 1970er-Anfängen entstammte der Mercedes-Benz L 206 ursprünglich einer Entwicklung des Transporter-Herstellers Tempo.
Über die Zwischenstationen Hanomag und Hanomag-Henschel – daher HHF- gelangte die Konstruktion schliesslich zu Daimler-Benz, nachdem diese die Marke übernommen hatten.
‚L 206‘ bezeichnete die Nutzlastklasse von zwei. Tonnen zulässigem Gesamtgewicht.
Das ‚D‘ stand für den robusten Dieselmotor. Anders als frühere Modelle mit Austin-Benzinmotoren trieb der bewährte Mercedes-Benz-Dieselmotor OM 615 mit rund 55/60 PS dieses Fahrzeug an.
Das ‚G‘ kennzeichnete die Ausführung als Geschlossener Kastenwagen.

Ein Feuerwehr GW-L / SW (Gerätewagen Licht / Schlauchwagen auf Basis des Mercedes-Benz Unimog 1300 L Feuerwehr
Ein Feuerwehr GW-L / SW (Gerätewagen Licht / Schlauchwagen auf Basis des Mercedes-Benz Unimog 1300 L Feuerwehr.
Die Bauzeit des Unimog U 1300 L gehörte zur Unimog-Baureihe 435 von Mercedes-Benz und erstreckte sich von August 1978 bis zum Jahr 1993.
Wegen seiner extrem hohe Geländegängigkeit durch Portalachsen, Allradantrieb und Differenzialsperren wurde der Mercedes-Benz Unimog 1300 L hauptsächlich bei Waldbränden, Hochwasser oder zur technischen Hilfeleistung in unwegsamem Terrain eingesetzt.

Daimler-Benz LAF 911 B aus dem Jahre 1979
So sahen die Daimler-Benz-LKW dann in den Sechziger- und Siebziger Jahren aus, hier von der Freiwilligen Feuerwehr Landesbergen aus dem Landkreis Nienburg/Weser mit dem Florian Nienburg 50-10 gezeigt.
Das Fahrzeug hat 110 PS, Allradantrieb und einen Tankinhalt von 2.400 Litern. Lichtmast, Notstromaggregat und vier Pressluft-Atmer ergänzen die Ausstattung.
Nur als sensationell ist der Erhaltungs-, Restaurierungs- und Pflegezustand aller an diesem Tage ausgestellten und vorgeführten Feuerwehr-Fahrzeuge zu bezeichnen.
Das zeigt, welch enormer Wert bei den Feuerwehren neben der steten Bereitschaft zum Löschen, Bergen und Retten auch auf die Traditionspflege gelegt wird.

Mercedes-Benz TLF 8 der Werksfeuerwehr des Kali-Werks Siegmundshall in Wunstorf-Bokeloh
Ebenfalls auf dem Fahrgestell des Mercedes-Benz LAF 911 B mit dem Aufbau von Metz basierte das TLF 8 der Werksfeuerwehr des Kalibergwerks Siegmundshall in Wunstorf -Bokeloh des vermuteten Baujahres 1975.
Die Motorleistung betrug 131 PS bei einem Hubraum von 5.675 ccm. Im Jashre 2011 wurde dieses Fahrzeug durch ein TLF 20/40 ersetzt.

Feuerwehr-Einsatzfahrzeug auf Basis des Mercedes-Benz 1017 – Bornholms Tekniske Samling, südlich von Allinge
In den Jahren 1973 bis 1988 kamen die Mercedes-Benz LKW der ‚Neuen Generation‘ mit den entsprechenden Aufbauten häufig auch als Feuerwehren zum Einsatz.
Hier zeigen wir einen Mercedes-Benz 1017, der im Hasle Brandwesen auf der dänischen Ostseeinsel Bornholm eingesetzt wurde.
Heute steht dieses mächtige Fahrzeug in einer der Hallen des ausserordentlich vielseitigen Museums ‚Bornholms Tekniske Samling‚ und ist dort neben einem historischen Bedford Feuerwehr-Fahrzeug zu bewundern.

Feuerwehr-Einsatzfahrzeug Mercedes-Benz Neue Generation NG 80 – Hasle Brandwesen, Bornholm
Fotos, Fotos, Fotos – erstklassige, authentische Feuerwehr-Aufnahmen, natürlich …mit Benzin im Blut geschossen!
Unsere ausführlichen Bildergalerien über die Mercedes-Benz Feuerwehren, alle sonstigen Feuerwehren sowie sämtliche von uns bislang fotografierten Mercedes-Benz Oldtimer auf unserer beliebten Reisefoto- und Technik-Website Globetrotter-Fotos.de erleben Sie hier
- Mercedes-Benz – Oldtimer-Tanklösch- und Löschfahrzeuge aus Stuttgart.
. - Feuerwehr-Veteranen – historische Feuerwehrfahrzeuge in sechs spannenden Fotoshows.
. - Mercedes-Benz Oldtimer – klassische Automobile mit dem Stern, aus Stuttgart.
mit exklusiv fotografierten Aufnahmen in eindrucksvoller, grosser Darstellung und hoher Auflösung. Ein Fest für alle Feuerwehr- und Oldtimerfreunde!

Einsatzfahrzeug Mercedes-Benz 300 D, Baujahr 1958 – ausgestellt im Technik-Museum Speyer
Mal ein ganz anderes Feuerwehr-Fahrzeug… ein ‚Adenauer-Mercedes‘ der D-Baureihe mit 3-Liter-Hubraum und 160 PS war das Dienstfahrzeug des Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr in Bockhorn/Oberbayern.
Nach dem Motto ‚Schnell und komfortabel zum Einsatzort!‘ Heute steht der gepflegte Luxus-Wagen im Technikmuseum Speyer, in dem wir mehrere authentische Feuerwehr-Fotos dieses Beitrages aufnehmen konnten.
Let’s go… historische Nutzfahrzeuge auch unter ‚Classic Cars & Bikes‘ auf Globetrotter-Fotos.de erleben:
Historische Nutzfahrzeuge – Busse, Lastkraftwagen, Transporter und Trecker Oldies.
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