Die Opel Kapitän Baureihe ab Modelljahr 1950

Opel Kapitän & Co. – die grossen Opel mit den robusten Sechszylinder-Motoren.

Hier im Focus – die beeindruckenden Opel Oldtimer-Automobile… Opel Kapitän – Opel Admiral – Opel Diplomat

Lang, lang ist’s her – die Erfolgs-Geschichte der legendären grossen Opel-Modelle in der Zeit von 1950 bis 1977.

Opel Kapitän

Der Opel Kapitän ’50 der Bauzeit 1950 und 1951 entsprach äusserlich dem Vorkriegs-Kapitän und bot technisch wenig Neues

Vom Kapitän zum Diplomat – die Erfolgs-Geschichte der grossen Opel-Modelle in der Zeit von 1950 bis 1977.

Opel, der bedeutende Hersteller robuster Alltags-Automobile im Wandel der Zeit – einige Meilensteine.

Die Adam Opel AG entstand Ende des 19. Jahrhunderts aus dem 1862 von Adam Opel gegründetem Werk für Nähmaschinen und Fahrräder.

Bereits seit 1929 gehörte Opel mit seinem Werk in Rüsselsheim bei Frankfurt zum US-amerikanischen Automobilkonzern General Motors.

Erst im Jahre 2017 wurde die Adam Opel AG nach vielen ‚Aufs und Abs‘ komplett vom französischen Konzern PSA mit den Marken Peugeot, Citroën und DS übernommen.

Durch Fusion mit der FCA Fiat-Chrysler ging die Groupe PSA und damit auch Opel Anfang 2021 im neu gegründeten, weltweit tätigen Stellantis-Konzern auf.

Opel Kapitän

Die Seitenansicht des Opel Kapitän ’50 der Bauzeit 1950 und 1951

Die Geschichte der Opel Automobile mit Sechszylinder-Motoren begann bereits in der Vorkriegszeit.

Bereits vor dem grossen Boom der 1930er-Jahre experimentierte die Adam Opel AG erfolgreich mit Sechszylinder-Motoren.

So galten die Typen Opel Typen 7/34 PS und 8/40 PS  der Bauzeit von 1927 bis 1930 damals als Deutschlands billigste Sechszylinder in Serienfertigung.

Unter anderem waren es dann auch die Opel Sechszylinder-Modelle, die die Adam Opel AG in den 1930er-Jahren zum grössten Automobilhersteller Europas machten.

Mit der Kombination aus amerikanischer Großserientechnik von General Motors und deutscher Ingenieurskunst prägten diese Modelle den Markt von der soliden Mittelklasse bis zur luxuriösen Oberklasse.

Aus dieser Zeitepoche fotografierten wir in verschiedenen Automuseen und auf Oldtimertreffen bislang die Modelle Opel 6, Opel Kapitän und Opel Admiral, wobei der ‚Kapitän‘ bereits die Tarnfarben der damaligen Deutschen Wehrmacht trug.

Die authentischen Aufnahmen dieser Opel-Fahrzeuge veröffentlichten wir in unserem Foto-Beitrag:

unter ‚Classic Cars & Bikes‘ auf unserer Reisefoto- und Technik-Website Globetrotter-Fotos.de.

Eine herrliche Foto-Parade von Opels Automobil-Klassikern der Epochen von 1909 bis 1939.

Opel Kapitän

Viel Chrom zeigt die Front des Opel Kapitän ’51 der Bauzeit 1951 bis 1953 – hier mit einer damals populären Sonnenschute zu sehen

Die Opel Kapitän Modelle ’50 und ‚ 51 – Mai 1950 bis Juli 1953

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Der Opel Kapitän war in den frühen 1950er-Jahren ein echtes Statussymbol in Deutschland.

Seine solide Bauweise und der laufruhige Sechszylindermotor machten ihn damals zu einem ernsthaften Konkurrenten für die repräsentativen Fahrzeuge von Mercedes-Benz.

Der Opel Kapitän ’50 – gefertigt von Mai 1950 bis Februar 1951

Dieses Opel Modell basierte grundsätzlich noch auf der Vorkriegs-Konstruktion des Opel Kapitäns von 1938.

Bei unveränderter Karosserie wurden allerdings Verbesserungen bei der Technik als auch Modernisierungen im Interieur vorgenommen.

So erhielt der Opel Kapitän ’50 anstelle der alten Mittelschaltung nun eine modernere Lenkrad-Schaltung. Dank höherer Verdichtung des bewährten Reihensechszylinder-Motors stieg auch die Leistung auf nunmehr 55 PS .

Ein neu gestaltetes Armaturenbrett sowie neue Innenverkleidungen und Polsterstoffe werteten dazu noch den Innenraum auf.

Da das Modell ’50 nur knapp ein Jahr lang gebaut wurde, bevor es im März 1951 vom gründlicher überarbeiteten Kapitän ’51 mit seinem markantem Chrom-Rundgrill abgelöst wurde, ist es heute ein seltener und von Opel-Fans gesuchter Oldtimer.

Den sehr gepflegten dunkelblauen Opel Kapitän ’50 entdeckten wir bei einem Oldtimertreffen am Nostalgie-Café in Syke-Okel südlich von Bremen.

Opel Kapitän

Ein Opel Kapitän ’51 der Bauzeit 1951 bis 1953 mit epoche-gerecht kostümierter Begleitung beim Oldtimertreffen in Neustadt am Rübenberge

Der Opel Kapitän ’51 der Bauzeit von März 1951 bis Juli 1953

Das neue Opel Oberklasse-Modell galt in den frühen Jahren des deutschen Wirtschaftswunders als bedeutendes Statussymbol und belegte zeitweise Platz 3 der damaligen deutschen Zulassungsstatistik.

Die Formsprache der viertürigen Limousine orientierte sich, wie auch ihre Vorgängerin, stark an US-amerikanischen Vorbildern.

Der Opel Kapitän ’51 der Bauzeit 1951 bis 1953 brachte aber deutlich sichtbare Design- und Technik-Neuerungen im Vergleich zu den Vorkriegs- und Nachkriegs-Modellen mit.

Besonders auffällig waren der imposante Kühlergrill mit drei waagerechten Chromstäben sowie der erstmalige Einsatz einer durchgehenden, ungeteilten Heckscheibe.

Mit einem Neupreis von 9.250 bis 9.600 DM war der Kapitän ’51 für die damaligen deutschen Durchschnittsbürger so gut wie unerschwinglich.

Dennoch bot er im Vergleich zu den repräsentativen Mitbewerbern mit dem Stern aus Stuttgart ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Ein technisches Novum ab Werk war der Verzicht auf die damals üblichen, strikten Einfahrvorschriften für Motoren.

Dies gelang Opel durch minimierte Fertigungstoleranzen und ein spezielles Spülverfahren mit heissem Drucköl im Werk.

Der Opel Kapitän ’54 der Bauzeit von 1953 bis 1955

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Im Puls der Zeit – das Gesicht des Opel Kapitän ’54 wurde von seinem mächtigen ‚Haifischmaul-Kühlergrill‘ geprägt.

Opel Kapitän

Die Front des Opel Kapitän ’54 der Bauzeit1953 bis 1955 mit neuer Ponton-Karosserie, und ‚Haifischmaul‘-Kühlergrill

 Vom ‚Haifischmaul‘ Kapitän wurden von November 1953 bis Juli 1955 insgesamt 61.543 Fahrzeuge produziert. 

Mit dem Opel Kapitän ’54 und seiner modernen Pontonkarosserie sowie reichlich Chrom und markanten Heckflossen traf die Adam Opel AG damals exakt den Nerv des deutschen Wirtschaftswunders.

Durch die Konzernmutter General Motors orientierte sich das Karosserie-Design, vom amerikanischen Geschmack inspiriert, stark an zeitgenössischen Chevrolet- oder Buick-Modellen.

Im ersten Halbjahr 1954 war, statistisch gesehen, jedes zweite verkaufte Sechszylinder-Auto in Deutschland ein Opel Kapitän.

Im Technik-Vergleich zum bisherigen Vorkriegs-Design erhielt das ’54er-Modell nun kleinere 13-Zoll-Räder, verbesserte Bremsen und eine modernere Vorderachse.

Opel Kapitän

Die Heckansicht des Opel Kapitän ’54 der Bauzeit1953 bis 1955 mit der neuen Ponton-Karosserie

Der Opel Kapitän ’56 / ’57  der Bauzeit von August 1955 bis Februar 1958

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1956 wae’s! Das ‚Haifischmaul‘ des Kühlers hatte ausgedient, die äussere gestreckte Form wurde eleganter.

Opel Kapitän

Die Frontansicht eines blauweissen Opel Kapitän ’56 / ’57 der Bauzeit von August 1955 bis Februar 1958

1956 wae’s! Das ‚Haifischmaul‘ des Kühlers hatte ausgedient, die äussere gestreckte Form wurde eleganter.

Der Opel Kapitän ’56 / ’57 wurde von August 1955 bis Februar 1958 produziert und entwickelte sich mit 92.555 gebauten Exemplaren zu einem echten Verkaufsschlager der Adam Opel AG.

Basierend auf der modernen Pontonkarosserie seines Vorgängers, brachte der Opel Kapitän ’56 / ’57 aber deutliche optische und technische Neuerungen mit sich.

Das aggressive ‚Haifischmaul-Gesicht‘ des Vorgängers wurde durch ein dezenteres Gitter aus senkrechten Stäben ersetzt.

Auch die Motorhaube wurde komplett geglättet und die hinteren Kotflügel erhielten modische, kleine verchromte Heckflossen.

Jubiläum – ein ganz besonderer historischer Meilenstein dieser Kapitän-Baureihe fiel auf den 9. November 1956.

Denn das zweimillionste Opel-Fahrzeug überhaupt war ein Kapitän ’56, der mit einem goldfarbenen Dach und vergoldeten Zierteilen andiesem Tag  in Rüsselsheim vom Band lief.

Der ab August 1956 ausgelieferte Opel Kapitän ’57 war technisch weitgehend baugleich mit dem ’56er-Modell.

Hauptunterschied  ab Mai 1957…  die zusätzliche Einführung der 900 DM teureren und luxuriöseren ‚L‘-Ausstattung.

Kleinere Detail- und Ausstattungsoptionen kamen hinzu, während die Karosserie und der 75-PS-Sechszylinder-Motor unverändert blieben.

Opel Kapitän

Die Heckansicht des Opel Kapitän ’56 / ’57  der Bauzeit 1955 bis 1958 mit seinen markanten verchromten Heckflossen

 Opel Kapitän P 2,5 Bauzeit von Juli 1958 bis Juni 1959

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Opel Kapitän P 2,5 – das ‚P‘ in seinem Namen stand für die damals hochmodernen Panoramascheiben an Front und Heck.

Der Opel Kapitän P 2,5 zeigte sich 1958 mit neuer Karosserie im damaligen amerikanischen Traumwagen-Look.

Opel Kapitän

Ein seltener Opel Kapitän P 2,5 ‚L‘ der nur kurzen Bauzeit von Juli 1958 bis Juni 1959

Ein Hauch von Amerika… das futuristische Design des Opel Kapitän P 2,5 mit Panoramascheiben an Front und Heck.

Die weit in die Flanken gezogenen Panoramascheiben und das hinten stark geneigte Dach dieses neuen Opel Kapitän schränkten allerdings den Einstiegs-Komfort deutlich ein.

Dabei stiessen sich die Fahrgäste besonders im Fond sich leicht den Kopf an die hinteren Dachkante oberhalb der schmalen Türen, auch war die Kopffreiheit für erwachsene Personen zu gering.

Auf die laute Kritik der eher konservativen deutschen Kundschaft an den Einstiegsverhältnissen und der Sicht nach hinten reagierte Opel ungewöhnlich schnell.

Bereits nach elf Monaten wurde der Opel Kapitän P 2,5 durch den sachlicheren und geräumigeren Kapitän P 2,6 abgelöst.

Neben der Standard-Limousine gab es die luxuriösere ‚L‘ Version des Kapitän, die unter anderem mit Einzelsitzen vorn statt einer durchgehenden Sitzbank ausgestattet gewesen war.

Unser Fotomodell – einen Kapitän ‚L‘ – haben wir während eines Oldtimertreffens in der Wedemark nördlich von Hannover aufnehmen können.

Der Kapitän mit dem Spitznamen ‚Schlüsselloch-Opel‘ – seine Rückleuchten erinnerten stark an ein Schlüsselloch.

Opel Kapitän P 2,5 L

Die Seitenansicht des Opel Kapitän P 2,5 ‚L‘ der Bauzeit Juli 1958 bis Juni 1959 mit den Panorama Front- und Heckscheiben

Ein kleiner Technik-Steckbrief des Opel Kapitän P 2,5, der ab 1958 nur ein knappes Jahr gebaut wurde.

Motor und Getriebe

  • Opel Sechszylinder-Reihenmotor – Hubraum 2.473 ccm  – Bohrung × Hub 80 mm × 82 mm
  • seitliche Nockenwelle – Stoßstangen und Kipphebel – hängende Ventile, Antrieb durch Stirnräder
  • ein Opel-Fallstromvergaser, Lizenz Carter
  • Leistung – 80  PS bei 4.100 U/min – max. Drehmoment 17,6 mkg bei 2.800 U/min
  • Getriebe – Dreigang-Getriebe mit Lenkradschaltung, auf Wunsch halbautomatischer Overdrive

Karosserie und Fahrwerk

  • v iertürige Limousine mit Standardantrieb – Motor vorn, Heckantrieb – selbsttragende Ganzstahlkarosserie
  • Vorderradaufhängung – Doppel-Querlenker, Schraubenfedern, Stabilisator
  • Hinterradaufhängung –Starrachse, Vierblatt-Halbfedern, Stabilisator
  • hydraulische Bremsen – 230 mm Trommelbremsen rundum

Abmessungen, Fahrleistungen und weitere Details

  • Länge 4.764 mm – Breite 1.735 mm – Höhe 1.500 mm
  • Radstand 2.800 mm – Leergewicht 1.310 kg – Spur vonre/hinten 1.376/1.372 mm
  • Fahrleistungen – Beschleunigung 0–100 km/h in 20 s – Höchstgeschwindigkeit 144 kmh
  • Verbrauch 12 Liter Super pro 100 km – Tankinhalt 55 Liter
  • Neupreis Kapitän DM 1o.250.- – Kapitän ‚L‘ DM 11.000,-
  • Aufpreis für Overdrive – DM 650,-
  • Bauzeit – Juli 1958 bis Juni 1959

In der nur kurzen Bauzeit von Juli 1958 bis Juni 1959 wurden insgesamt 34.842 Kapitän P 2.5 hergestellt.

Ein Rekord… der Opel Kapitän P 2,5 war der Opel mit der kürzesten Bauzeit des gesamten Unternehmens.

Opel Kapitän

Die Heckleuchten des Opel Kapitän P 2,5 ‚L‘ der Bauzeit von Juli 1958 bis Juni 1959 waren wie grosse Schlüssellöcher gezeichnet

Der Opel Kapitän P oder auch P 2.6 der Bauzeit 1959 bis 1963

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Wegen seines geringfügig vergrösserten Sechszylinder-Motors wurde dieses Kapitän-Modell auch ‚P 2.6‘ genannt.

Mit 145.616 produzierten Exemplaren war er der erfolgreichste und meistverkaufte Opel Kapitän der Firmengeschichte.

Opel Kapitän

Die Front des Opel Kapitän P 2.6 der Bauzeit 1959 bis 1963 – Deutsches Verkehrsmuseum in Berlin-Kreuzberg

Der neu gestaltete Opel Kapitän P oder auch Kapitän P 2,6 wurde von Sommer 1959 bis Dezember 1963 gebaut.

Der Erfolg dieser äusserlich ‚runderneuerten‘ Modell-Generation lag nicht nur an ihrer bewährten robusten Technik, sondern besonders auch an der gefälligen fliessenden und harmonischen Linienführung der langgezogenen Ponton-Karosserie.

Charakteristisch für die Frontansicht des Opel Kapitän P 2.6 war sein imposanter, breiter Chrom-Kühlergrill mit senkrechten Rippen.

Im Gegensatz zu seinem Vorgänger erhielt der P 2.6 dazu ein flacheres, gestrecktes Dach mit einer weniger stark herumgezogenen Panorama-Heckscheibe sowie dezent angedeutete Heckflossen.

Typisch für die damalige Zeit war der Bandtacho, der je nach Geschwindigkeit die Farbe von Grün über Gelb bis Rot wechselte.

Im Interior dominierten hochwertige Stoffe, Kunststoffe und Gummimatten. Optional war eine vordere durchgehende Sitzbank lieferbar, die den Kapitän zum Sechssitzer machte.

Mit seiner auf 90 PS angehobenen Leistung konnte der Opel Kapitän P 2.6 dazu auch standesgemässe Fahrleistungen vorweisen.

Opel Kapitän

Das Cockpit des Opel Kapitän P 2.6 der Bauzeit 1959 bis 1963 mit dem Zweispeichen-Lenkrad sowie Hupring und der neuartige Bandtacho

Die Opel Oldtimer-Modelle…  Opel Oldtimer-Automobile – Opel Kapitän – Opel Admiral – Opel Diplomat

Bislang haben wir die nachfolgenden grossen Opel-Modelle während verschiedener Oldtimer-Veranstaltungen aufgespürt:

Opel Kapitän Oldtimer – die komplette Serie der Bauzeit von 1950 bis 1963

  • Opel Kapitän, Modelljahr 1950 – Sechszylinder-Reihenmotor, 2.473 ccm, 55 PS
  • Opel Kapitän ’51, Bauzeit 1951 bis 1953 – Sechszylinder-Reihenmotor, 2.473 ccm, 58 PS
  • Opel Kapitän ’54 – Bauzeit 1953 bis 1955 – Sechszylinder-Reihenmotor, 2.473 ccm, 68 PS
  • Opel Kapitän ’56 / ’57  – Bauzeit 1955 bis 1958 – 2,5-Liter Sechszylinder-Reihenmotor, 75 PS
  • Opel Kapitän P 2,5, Bauzeit Juli 1958 bis Juni 1959 – 2,5-Liter-Sechszylinder-Reihenmtor, 80 PS
  • Opel Kapitän P, Bauzeit 1959 bis 1963 – 2,6-Lter Sechszylinder-Reihenmotor, 90 PS

Die KAD-Modelle der Bauzeit von 1964 bis 1977

  • Opel Diplomat A, Bauzeit Frühjahr 1964 bis Herbst 1968 – 4,6-Liter-V 8 Motor, 190 PS
  • Ein Opel Admiral B, Bauzeit 1969 bis 1977 – 2.874 ccm Sechszylinder-Reihenmotor, 145 PS
  • Opel Diplomat B – Bauzeit 1969 bis 1977 – März 1969 bis Juli 1977 – 5,4-Liter V 8-Motor, 230 PS

Bis zum Opel Kapitän P der Bauzeit von 1959 bis 1963 erleben Sie sämtliche Entwicklungsstufen und Design-Varianten des Opel Kapitäns der Nachkriegszeit.

Dabei waren sämtliche Opel ‚Kapitäne‘ vom Modell ’51 bis zum Opel Kapitän P von 1959 formal deutlich an die kleinere Opel Mittelklasse Limousinen vom ebenso erfolgreichen Typ ‚Olympia‘ angelehnt.

Bei den ab 1964 erschienenen Opel-Modellen der KAD-Baureihe fehlen uns allerdings bedauerlicherweise noch mehrere, von uns selbst aufgenommene Foto-Dokumentationen.

Opel Kapitän & Co. – die grossen Opel mit den robusten Sechszylinder-Motoren.

Opel Kapitän

Ein Opel Kapitän P der Bauzeit 1959 bis 1963 – prominent ausgestellt im Deutschen Verkehrsmuseum in Berlin-Kreuzberg

 ‚Die großen Drei aus Rüsselsheim‘ – die Opel KAD-Reihe der Bauzeit von 1964 bis 1977

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Die als KAD-Baureihe bezeichneten Opel Oberklasse-Modelle Kapitän, Admiral und Diplomat, bildeten von 1964 bis 1977 das Flaggschiff-Trio der Adam Opel AG in Rüsselsheim.

Diese Opel-Fahrzeuge waren allgemein alsbekannt und brachten mit ihren grosszügigen Abmessungen und den mächtigen US-V8-Motoren ein echtes US-amerikanisches Straßenkreuzer-Flair auf deutsche Autobahnen und Landstrassen.

Opel Admiral

Opel Diplomat A der KAD-Reihe – Bauzeit Frühjahr 1964 bis Herbst 1968

Die Opel KAD-Baureihe gliederte sich historisch in drei Modellstufen und zwei Fahrzeug-Generationen.

  • Opel Kapitän – das Basismodell der Oberklasse-Reihe mit einfacherer Ausstattung.
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  • Opel Admiral – das luxuriösere Modell in der Mitte mit gehobener Ausstattung.
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  • Opel Diplomat – das absolute Topmodell, serienmäßig mit exklusiven Ausstattungsmerkmalen und V8-Maschinen.

Die Opel KAD Generation A der Bauzeit von 1964 bis 1969

Die erste Generation war stark durch den damaligen Mutterkonzern General Motors und das amerikanische Design geprägt.

Die Fahrzeuge besassen eine stolze Länge von knapp fünf Metern und eine markante, gerade Linienführung.

Motorisiert waren die Grossen Opel mit Reihensechszylindern und 2,6 sowie später mit 2,8 Litern Hubraum sowie dem Chevrolet-Small-Block-V8 mit bis zu 5,4 Litern.

Die Opel KAD-Generation B der Bauzeit von 1969bis 1977

Die im Frühjahr 1969 eingeführte KAD B-Reihe wurde optisch leicht verkleinert und europäischer gestaltet. Technisch war sie mit einer hochentwickelten De-Dion-Hinterachse ausgestattet.

Während Kapitän und Admiral flache, horizontale Scheinwerfer besassen, hob sich der noble Diplomat durch senkrecht stehende Scheinwerfer und einen markanten Chrom-Grill ab.

Aufgrund schwacher Verkaufszahlen wurde der Opel Kapitän B bereits 1970 eingestellt, wodurch der Admiral und der Diplomat die Reihe bis zum Produktionsende im Juli 1977 allein fortführten.

Opel Admiral

Ein Opel Admiral B der KAD-Reihe, Bauzeit 1969 bis 1977

Im Focus… die grossen Opel Oldtimer-Modelle…  Opel Kapitän – Opel Admiral – Opel Diplomat

Die KAD-Reihe gilt als die letzte ‚echte‘ Oberklasse von Opel, bevor die Modelllinie später durch den vom Opel Rekord abgeleiteten Opel Senator abgelöst wurde.

Unter unseren Fotomodellen der KAD-Baureihe fehlt bislang der Opel Kapitän A und B.

So erleben Sie hier der Reihe nach vorerst nur einen Opel Diplomat A, einen Opel Admiral B sowie einen Opel Diplomat B mit 5.4 Liter V 8 Motor.

Auf Oldtimertreffen und in Automuseen werden wir aber weiterhin nach den noch fehlenden Modellen Ausschau halten und dann hier mit authentischen Aufnahmen präsentieren. Versprochen!

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Der Opel Diplomat B mit 5.4 Liter V 8 Motor der KAD-Reihe der Bauzeit von März 1969 bis Juli 1977 – repräsentativ und stark

Edle-Oldtimer.de… unsere weiteren Foto-Porträts von Oldtimer-Fahrzeugen der Adam Opel AG in Rüsselsheim.

Für das frühere Erfolgsmodell Opel Olympia und heutigen geliebten Oldtimer erstellten wir hier bereits das ausführliche Foto-Porträt:

Unser starker Bericht mit zahlreichen exklusiven Fotos und vielen technischen Detail-Informationen für Sie – Opel Olympia.

Mit dem von 1968 bis 1973 angebotenen Opel GT und dem schnell zum geflügelten Wort gewordenen ‚Nur Fliegen ist schöner! polierte die Adam Opel AG ihr Image ganz erheblich auf.

Der ikonische Opel GT und seine würdigen und besonders agilen Nachfolger Opel Speedster und Opel GT Roadster.

Edle Opel-Oldtimer – die klassischen Automobile des bedeutenden Fahrzeug-Herstellers aus Rüsselsheim.

Opel Diplomat

5,4-Liter GM Small-Block V 8-Motor mit 230 PS des Opel Diplomat B der Bauzeit März 1969 bis Juli 1977

‚Classic Cars & Bikes‘ by Globetrotter-Fotos.de, ein Eldorado für Opel-Fans!

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Unter ‚Classic Cars & Bikes‘ auf unserer Reisefoto- und Technik-Website Globetrotter-Fotos.de bilden wir in zwei ausführlichen Beiträgen mi umfangreichen Bildergalerien sämtliche klassischen Opel-Fahrzeuge ab, die uns bislang vor die Linse der neugierigen Kamera gefahren sind.

Erstklassige und höchst authentische Fotos einer breiten Palette weiterer Opel-Klassiker längst vergangener Epochen finden Sie unter

und unter

in eindrucksvoller Darstellung und hoher Auflösung.  ‚Classic Cars & Bikes‘ by Globetrotter-Fotos.de.

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Opel Diplomat

Das wuchtihe Heck des Opel Diplomat B 5.4 der KAD-Reihe – Bauzeit von März 1969 bis Juli 1977

Opel Kapitän & Co. – die grossen Opel mit den robusten Sechszylinder-Motoren.

Opel-Veteranen hautnah – faszinierende Ansichten klassischer Oldtimer der Adam Opel AG.

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