Borgward Hansa 1500

Die spannende Restaurierungsgeschichte eines Hansa 1500 L 2 – Baujahr 1952

Toprestauriert - der Borgward Hansa 1500

Ein Oldtimer toprestauriert – der Borgward Hansa 1500 in Maroonrot

Der Besitzer des hier vorgestellten Borgward Hansa 1500 L2 ist ehemaliger Mitarbeiter des Borgward Musterbaus. Nach über 40 Jahren im Berufsleben stand für ihn fest, es muss ein Borgward in die eigene Oldtimersammlung aufgenommen werden. Dieser sollte jedoch entweder größer oder älter als die Borgward Isabella sein. Zwar ist die Isabella wunderschön, es gibt aber noch verhältnismäßig viele Exemplare.

Auf der Suche nach einem geeigneten Fahrzeug stieß er dann 1998 auf eine Anzeige in einer namhaften Oldtimerzeitschrift. Angeboten wurde ein kompletter und fahrbereiter Hansa 1500 Baujahr 1952 aus Schweden. Beim Anruf stellte sich heraus, dass der Anbieter das Fahrzeug nicht kennt, da es noch in Schweden bei einem Bekannten steht. Der Wagen sei komplett, läuft und ist seit 1986 trocken abgestellt. Mit dem Anbieter wurde vereinbart, er solle das Fahrzeug nach Deutschland bringen und man würde den Wagen dann kaufen. Ein paar Wochen später war der Hansa dann in Deutschland und wurde von seinem neuen Besitzer in Augenschein genommen.

Der Wagen war wesentlich schlechter als beschrieben und lief nicht… Nach kurzen Preisverhandlungen wechselte er dennoch den Besitzer.

Der Hansa Innenraum - mehr als renovierungsbedürftig!

Der Hansa Innenraum – mehr als renovierungsbedürftig!

Erschütternd – der schlechte Zustand des Fahrzeugs.

In der heimischen Garage angekommen kam die bittere Erkenntnis, dass man Bodenbleche und Teile des Rahmens durchaus mit einem Industriestaubsauger „ausbauen“ kann. Die Innenausstattung war durch Motten, Mäuse und Schimmelbefall unrettbar verloren. Das einzig Positive am Motor war, dass er scheinbar komplett war und das er sich durchdrehen lies. Immerhin waren fast alle Zierteile vorhanden und auch durchaus rettbar. Der Wagen wurde beim Restaurieren komplett zerlegt.

Dabei stellte sich heraus, dass der Motor noch nie geöffnet wurde. Er hatte zwar keine Kompression mehr, dafür waren alle Lager Erstmaßlager. Die Karosserie hingegen wurde bereits mehrfach geschweißt und zum Teil aus mit Messingblechen (!!!) dichtgelötet. Der Wagen war ringsum gespachtelt. Fremdteile wurden jedoch bis auf die vordere Stoßstange keine gefunden.

Der Hansa-Kofferraum - Stunde der Wahrheit

Der Hansa-Kofferraum – Stunde der Wahrheit

Wie kam es zu einem derartigen Verfall? Leider konnte die Geschichte des Wagens nicht ganz aufgedeckt werden. Ausgeliefert wurde er im August 1952 an den Borgward-Händler in Stockholm. Der nutzte ihn als Vorführwagen und verkaufte ihn im Frühjahr 1953 an einen Anwalt in Stockholm. Zum Jahresende 1961 verkaufte dieser den Wagen an ein Taxiunternehmen in Nordschweden. Wie lange er dort eingesetzt wurde ist nicht mehr nachvollziehbar. Ein Aufkleber auf der Windschutzscheibe stammt aus dem Jahre 1986. Sicher ist hingegen der Kilometerstand bei einer Abstellung. Der Hansa lief bis dato 764.000 Kilometer.

Da ist noch viel zu tun - Rost, wohin man sieht!

Da ist noch viel zu tun – Rost, wohin man sieht!

Der Motor wurde komplett zerlegt. Der Block wurde gehont, plangeschliffen und mit neuen Ventilsitzen versehen. Kurbelwelle und Nockenwelle geschliffen und einsatzgehärtet. Die Ventile wurden aus Ventilrohlingen selbst gedreht und entsprechend weiterbehandelt. Da die Lagerschalen heute nicht mehr zu bekommen sind, musste Ersatz gesucht werden. Dieser fand sich dann auch im Programm von Alfa Romeo. Lagerschalen mit den erforderlichen Maßen sind für die Vorkriegs-6-Zylinder heute noch lieferbar. Das Getriebe musste nur gereinigt und mit neuen Lagern versehen werden. Gleiches galt für die Achsen.

Bei der Karosserie sah es da schon wesentlich schlechter aus.Die Bodengruppe wurde rund um das Zentralrohr komplett neu gebaut. Das Zentralrohr selbst war dank kaputter Lager und Dichtungen der Kardanwelle so voll Fett und Öl, dass der Rost keine Chance hatte. An der eigentlichen Karosserie wurden alle senkrechten Bleche unterhalb der Gürtellinie neu angefertigt. Ebenfalls neu sind die Lüftungskanäle im Motorraum, das Brandschott, die A-Säulen und Schweller. Etwas besser sah es bei den Türen und Kotflügeln aus. Hier mussten nur die unteren zehn Zentimeter erneuert werden. Motorhaube, Dach und Kofferraumdeckel waren eingedrückt und mussten ausgebeult werden.

Ein neuer Kabelbaum wird eingezogen

Ein neuer Kabelbaum wird eingezogen

Die Chromteile – positiv überrascht wurde der Besitzer vom Zustand des Chroms. Bis auf die Stoßstangen, die Einfassungen der Haubenverschlüsse und die Radkappen konnten alle Chromteile durch Putzen und Polieren wieder fit gemacht werden. Die Radkappen waren beim Kauf vom Hansa 1800 und wurden deshalb nicht mehr verwendet. Die Stoßstangen waren samt Hörner entweder verfault oder nicht mehr vorhanden. Hier wurde lange probiert bis die heutigen Stoßstangen neu erstellt waren. Die Haubenverschlusseinfassungen sind im Original aus Messingblech gebogen. Setzt man die Haube schief auf verbiegen und brechen diese sofort. In der der heimischen Werkstatt wurden nun Einfassungen aus Messing-Vollmaterial gefräst.

Die Innenausstattung wurde in einem Fachbetrieb nach Vorlage nahezu neu gebaut. Hier konnten lediglich die Sitzgestelle wieder verwendet werden. Zum Glück gibt es den Himmelstoff und die Teppichboden noch bzw. wieder als Meterware. Den Bezugsstoff der Sitze gibt es leider nicht mehr. Hier ist heute das damals optional liefere Leder verarbeitet.

Sämtliche Instrumente konnten, inklusive Radio, überholt werden. Hier Ersatz zu finden wäre auch nahezu unmöglich oder zumindest unbezahlbar. Einige Schalter, das Lenkrad und der Zigarrenanzünder sind Zulieferteile, die zum Teil auch im Autobahn Adler, dem BMW 327, einigen Veritas-Modellen und dem Porsche 356 pre A verbaut wurden, was die Suche erleichtern mag, aber bestimmt nicht günstiger werden lässt.

Die erneuerte Trommebremse des Borgward Hansa 1500

Die erneuerte Trommebremse des Borgward Hansa 1500

Im Winter 2001 / 2002 ging es langsam aber sicher wieder an den Zusammenbau des guten Stücks.  Zuvor wurde der Hansa noch dem Lieferzustand entsprechend „Maroonrot“ mit einer hellgrauen Bodengruppe lackiert. Der eingezogene Kabelbaum ist komplett neu. Mit Reparatursätzen für den Willys-Jeep wurden die Radbremszylinder wieder fit gemacht. Der Hauptbremszylinder ist ein Neuteil. Er ist noch erhältlich, da er bis vor kurzem noch im Gabelstaplerbau verwendet wurde.

Für den deutschen TÜV wurde noch eine Warnblinkanlage nachgerüstet. Ebenfalls nicht original sind Lüfter, die in die Heizungsschächte eingesetzt wurden. Der Hansa hat zwar serienmäßig eine Heizung und sogar eine Scheibenheizung, hier sind aber keine Lüfter verbaut. Passende und von außen nicht erkennbare Lüfter gibt es aber als Computerersatzteil.

Die Haubenverschluss-Abdeckung wird neu erstellt

Die Haubenverschluss-Abdeckung wird neu erstellt

Ein neues Leben für den Borgward Hansa 1500

Im Mai 2003 stand der Hansa wieder fahrbereit und frisch hauptuntersucht in der heimischen Garage. Kurz zuvor wurde er sogar als Nebendarsteller in der ARD Sendung WiSo vorgestellt. Sein erster Auftritt, auf dem er auf eigener Achse anreiste, war das Bayerische Oldtimer Festival im Juli 2003 in Rosenheim.

Wie es sich für ein frühes Wirtschaftswunderauto gehört, kommt er auf echten Weißwand-Diagoalreifen daher. Diese Reifen in Verbindung mit Blattfedern und einer Pendelachse vermitteln ein ganz eigenes Fahrgefühl. Nachdem der Wagen noch 2003 nach Niedersachsen umgezogen ist, wird er regelmäßig gefahren.

Für die Saison 2012 ist die 800.000 Tachomarke angestrebt. Natürlich war er schon mehrmals am Ort seiner Geburt und auch Monica und Eric Borgward hat der Hansa schon kennen lernen dürfen. Und weil es nur mit einem Auto nicht getan ist, wächst so nach und nach die Sammlung rund um den Hansa 1500. Neben Prospekten, Bildern oder Modellen ist eine Seife in Form eines Hansa 1500 ein besonderes Stück in der Vitrine.

Der Borgward Hansa 1500 zu Besuch an der Müritz

Der Borgward Hansa 1500 zu Besuch an der Müritz

Fakten Borgward Hansa 1500

Auf dem Automobilsalon in Genf debütierteim März 1949 der Borgward Hansa 1500. Der Hansa 1500 war die erste deutsche PKW Neukonstruktion nach dem zweiten Weltkrieg.

Während der 48 PS leistende 1500 ccm 4 Zylinder-Motor aus dem Borward B1000 LKW aus der Kriegszeit stammte, steuerte der Oberklassewagen Hansa 1700 die Achsen bei. Ganz neu war hingegen die Karosserie. Dabei handelte es sich um eine Pontonkarosserie die auf einem Zentralrohrrahmen aufgeschraubt war. Aber nicht nur die Karosserie war neu. Ebenfalls neu waren die Blinker als Fahrtrichtungsanzeiger. Diese wurden in Zusammenarbeit von Borgward und Bosch speziell für diesen Wagen entwickelt. Diese Neuerung stieß jedoch nicht überall auf Zustimmung. So wollte der TÜV in Hannover die Zulassung für Deutschland verweigern. Die nach Österreich gelieferten Fahrzeuge mussten sogar mit Winkern nachgerüstet werden.

Den Hansa 1500 gab es als Coupe, zwei und viertürige Limousine, Pick Up, Combi, Kastenwagen, Cabriolet und Sportcabriolet. Außerdem diente er als Basis für die Entwicklung von Rennsportfahrzeugen. Bei einer Modellpflege wurde der Motor leicht optimiert. Er leistete nun 52 PS. Beim Sportcabriolet steigerte man die Leistung auf bis zu 85 standfeste PS.

Der Hansa 1500 war so konzipiert, dass man bei einer Modellpflege den 4 gegen einen 6-Zylinder Motor hätte tauschen können. Unter der Haube war genügend Platz vorhanden. Dies war jedoch aufgrund der von den Siegermächten gemachten Auflagen im Automobilbau nicht möglich. Neukonstruktionen durften nur maximal 1500ccm Hubraum besitzen. Diese Beschränkung entfiel erst 1951.

Durch die Auflagen und Einschränkungen der Alliierten war der Hansa 1500 ein Oberklassewagen und dementsprechend teuer. Die Preise begannen bei 8400 DM in der Basisversion. Zum Vergleich ein Volkwagen Export mit Schiebedach und Radio kostete 3300 DM. Ein Angestellter verdiente zwischen 95 Pfennig und 1,40 DM in der Stunde. Der Combi (übrigens bei Borgward immer mit C geschrieben) kann heute als erster „Life Style Laster“ gesehen werden.

Mit der IAA in Frankfurt 1951 kamen nun wieder große Wagen auf den Markt. Borgward brachte den Hansa 2400 Sport. Eine Fließhecklimousine mit einem 82 PS starken 2400 ccm 6 Zylinder Motor. Der Hansa 1500 wurde noch bis September 1952 produziert, um dann vom Hansa 1800 abgelöst zu werden. Der Hansa 1500 brachte es auf eine Jahresproduktion von ca. 7000 Fahrzeugen in allen Varianten. Der 1800er lieferte als Benziner 60 PS und als Diesel 48 PS. Optisch waren kaum Unterschiede zum Hansa 1500 feststellbar. Sowohl der 1500er als auch der 1800er waren optional mit Knüppelschaltung, Lenkradschaltung oder der Hansamatik genannten Automatik lieferbar. Im Jahre 1954 wurde der Hansa 1800 von der Isabella abgelöst.

Heute sind der 1500er, der 1800er oder auch der 2400 Sport nahezu ausgestorben. Vom 1500er waren 2011 in Deutschland noch zwei Fahrzeuge fest zugelassen.

Text und Fotos – Stephan Arbeitlang, Mitglied im DAVC Weser-Ems.

Der Borgward Hansa 1500 bei 'Schietwetter' am Bahnhof Bruchhausen

Der Borgward Hansa 1500 bei ‚Schietwetter‘ am Bahnhof Bruchhausen-Vilsen

Legendäre Bremer Oldtimer-Automobile des genialen Konstrukteurs Carl F. W. Borgward.

Beim Thema Borgward-Automobile sind auch wir – genau wie Stephan Arbeitlang mit seinem Hansa 1500 – stets mit Herzblut dabei.

Immerhin fuhr unser Vater  in der ersten Hälfte der 1950er Jahre lange einen Borgward Hansa 1500 Kombi. Auch bewunderten wir unseren Hauswirt, der besass nämlich eine silberfarbene Isabella TS.

Lesen auch Sie unsere hier erschienene spannende und ausführliche Reportage über die Borgward Isabella, das schönste und beliebteste Modell der gesamten Borgward-Ära:

Fotos, Fotos, Fotos… Bildergalerien im Grossformat. Erleben Sie zum spannenden und in sich abgeschlossenen Thema Borgward auf unserer beliebten Reisefoto- und  Technik-Website Globetrotter-Fotos.de auch unsere ausführlichen Beiträge mit erstklassigen Oldtimer-Bildergalerien:

mit zahlreichen, exklusiv fotografierten Aufnahmen in eindrucksvoller, grosser Darstellung und hoher Auflösung.

Die Pontonform des Hansa 1500 in der Heckansicht

Die Pontonform des Hansa 1500 in der Heckansicht

Ein kleiner Nachtrag von Helmut Möller aus dem November 2014:

Das Borgward Hansa 1500 Sportcoupé

Entdeckt haben wir dieses einmalig schöne Coupé im feinen Automuseum Prototyp in der Hamburger HafenCity. Weil es gut zum obigen Thema passt, fügen wir die Fotos und die Daten hier mit ein.

Borgward Hansa 1500 Sportcoupé

Borgward Hansa 1500 Sportcoupé – Baujahr 1954

Eine echte Rarität aus dem Hause Borgward ist der hier gezeigte Prototyp eines Borgward Hansa 1500 Sportcoupés aus dem Jahre 1954, ein Unikat.

Allerdings gab Borgward schon 1953 mit zwei weiteren Exemplare sein Debüt beim 24 Stunden Rennen von Le Mans. Diese  sogenannten ‚Renncoupés‘ waren mit speziellen Rennsport-Motoren ausgerüstet, kamen allerdings beide nicht ins Ziel.

Der hier gezeigte Prototyp wiegt 922 kg, mit dem 1498 ccm Motor und seiner Leistung von 85 PS wurde eine Höchstgeschwindigkeit von 180 kmh erreicht.

Borgward Hansa 1500 Sportcoupé

Borgward Hansa 1500 Sportcoupé – das runde Heck

In Serie gingen diese formschönen Coupés leider nie. Der gepflegte Prototyp ist im exzellenten Automuseum Prototyp – personen.kraft.wagen in der Hamburger HafenCity zu bewundern.

Edle Oldtimer – eine spannende Foto-Parade klassischer Automobile aller Epochen!

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7 Responses to Borgward Hansa 1500

  1. Büssow sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe eine Kombianzeige (Öl, Wasser, Tank) in unserer Werkstatt gefunden. Sieht noch brauchbar aus und wenn ich nicht irre, könnte sie zu einem Borgward Hansa gehören. Sie ist rechteckig, in drei nebeneinander liegende Felder aufgeteilt und ca. 130 x 60mm. Können Sie mir mitteilen, wo bzw. wie ich jemanden finde, der das Teil gebrauchen könnte.

    Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

    Beste Grüße N. Büssow

  2. Moin Herr Büssow,

    interessanterweise haben die überlebenden Hansa nie ihre Instrumente eingebüßt… Da sich sowas aber in der Vitrine immer gut macht hätte ich durchaus Interesse.

    Falls das Instrument noch da ist, können Sie mich gerne anmailen.

    willys-cj2a@freenet.de

    Ölfingergruß
    Stephan Arbeitlang

  3. Christian sagt:

    Hallo, ich habe auch noch diverse Borgward Hansa 1500 Teile, die ich nach 60 Jahren im Familienbesitz jetzt verkaufen möchte.
    Tür, Kotflügel rechts und links, Motorhaube, Schalthebel für Mittelschaltung, Stoßstange vorn und ein paar Kleinigkeiten.
    Der Zustand ist noch gut und die Teile befinden sich noch im org. Lack Schwarz.
    Diese Teile werden demnächst bei Ebay angeboten.

    Viele Grüsse
    Christian

  4. Rainer Birkenkamp sagt:

    Hallo Christian,
    habe seit Jahren einen Hansa1800,mit dem ich dieses Jahr beginnen wollte.Sammle auch alles an Ersatzteilen,was ich bekommen kann! Eine Stoßstange käme mir sehr gelegen,vielleicht anderes auch .Melde Dich bitte bei mir ,bin abends ab 20h mit der Rufnummer 0202/596734 zu erreichen.Würde mich freuen!
    Liebe Grüße Rainer Birkenkamp

  5. Thomas Krall sagt:

    Hallo Borgwardkollegen! Habe in dem Artikel den Hinweis auf den Hauptbremszylinder vom Gabelstapler gelesen. Da ich jetzt auch eine Restaurierung starte, würde ich mich sehr freuen, wenn jemand einen Tipp für mich hätte, wo ich dieses Teil unter welcher Artikelbezeichnung auftreiben kann. Übrigens sehr schöner Artikel, ich hoffe, nicht ganz soviel Arbeit zu brauchen, bis meiner auf der Staße ist.
    Thomas Krall

  6. Hallo, ich brauche für meinen Hansa 1800 eine hintere Stoßstange, die ich aufbereiten lassen würde. Sie ist baugleich mit dem Hansa 1500. Für mein zweites Restaurationsobjekt habe ich Bedarf für Kotflügel. Um Kontaktaufnahme wird gebeten. Auch sonst bin ich an Teilen für den Hansa 1500/1800 interessiert z.B. für 4 Felgen. MfG Alfred Betsche

  7. Jorge Luiz Hammes sagt:

    Ich bin Brasilianer, aber deutscher Abstammung. Meine Urgroßeltern kamen aus der Stadt Beulich um das Jahr 1875. Aber ich möchte, um einen Kontakt zu sagen, dass ich gelernt habe, eine Borgward Hansa 1500, 1952 zu fahren, denn hier einige dieser Proben kamen.

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